Auto Geschwindigkeit in Städten elektronisch regeln

Die idee mag zwar nicht Neu sein, aber bisher hat noch keine Industrie dieses Bauteil in Serie gefertigt.  Worum geht es?  Auf den Wegen in den Städten und auf den Straßen zwischen zwei Ortschaften sind bekanntlich feste Geschwindigkeiten vorgegeben. 

In zahlen finden wir hier die 50 km/h die 70 km/h und 100 km/h sowie die bekannte Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Es passiert zu oft dass die Automobil Fahrer die Geschwindigkeit ausser acht lassen, und man schneller unterwegs ist als einem lieb ist. 

Es soll bei der Elektronisch geregelten Geschwindigkeit nicht darum gehen, die Raser weniger zur Kasse zu bitten, sondern vielmehr dass jeder Fahrer seine eigene Sicherheit und die der Insassen so gut es geht durch Verantwortung und Vernunft schützt. Unsere Assistenz Systeme sind moderner und intelligenter denn je. Der Notbremsassistent in Städten, der den unaufmerksamen Passanten beim überqueren einer Strasse schützt.  Der Abstandhalter mit Laser der sich anpasst an die Geschwindigkeit des Vordermanns. Ein Auffahren ist also nicht mehr so leicht möglich. ESP damit das Auto beim unsachgemäßen bremsen nicht ins schleudern Gerät und der Fahrer so auch in Extrem Situationen die Kontrolle behält.  

 

Das ist alles gut, aber schützt niemanden vor dem zu schnellen fahren. In diesem Artikel soll verdeutlicht werden, dass man mit Unterstützung von GPS-Daten und ausgereiften Kartensystemen wie wir Sie Heute auf dem Markt haben , eine Automatische Geschwindigkeits begrenzung je nach Aufenthaltsort in die Automobile integrieren können. Dazu muss nur ein Wifi oder Bluetooth Modul nachgerüstet werden. Eine Entsprechende Softwar programmiert werden oder bei bereits vorhandener Software aus anderen Bereichen eine Anpassung durchgeführt werden. Spanisch ? Noch nicht so richtig klar um was es geht? Okay, Null Problemo. Du fährst mit deinem Auto in der Stadt du gibst in jedem gang vollgas, aber dein Auto wird nie schneller sein als die zulässige Vorgabe in einer Stadt. In diesem Fall fährt dein Auto also laut Tacho 60 km/h real wäre dies ein Tempo von 55-56 km/h.  Hier ist bewusst eine toleranz nach oben vorgesehen. Bewegt ihr Euch dann von einer einspurigen 50 km/h Zone in einen sicheren Verkehrsbereich der ausgebaut wird auf 2 Spuren, dann wird dort auch das zulässige tempo auf 70 km/h angepasst. Dein Auto kann auch hier nur Maximal 80 km/h fahren. Das gilt übrigens auch für alle Automobile mit 2 Rädern. Der Roller , das Motorrad, wenn es so weitergeht in der Technologie und den immer kleiner werdenden Antrieben dann auch für Elektrische Fahrräder, mit Helm Handschuh und Nierengurt. 

 

Dein Auto kommuniziert mit integrierten Schnittstelle mit deinem Navigationsgerät oder deinem Smartphone. Das ist schließlich immer dabei.  Man kann also dein Auto auch so programmieren, dass nur dein Auto mit diesem Registrierten Smartphone in Bewegung gesetzt werden kann. Eine zusätzliche Hürde um den Diebstahl zu erschweren. Doch auch hier ist noch Platz nach oben. Ist der Papa von zwei heranwachsenden Kindern gerade so weit dass man diesen auch die Autoschlüssel übergeben kann , dann kann Daddy auch die Maximale Geschwindigkeit individuell nach unten anpassen. Nach oben leider nicht. Außerhalb geschlossener Ortschaften kann also ein Vater studieren, bei welcher Geschwindigkeit die Überlebenschance am höchsten ist, so kann er dann z.B statt ab Serie 100 km/h , die Autos und das Fahrerprofil für den Sohn auf auf 80/km/h machen und für die Tochter auf 90 km/h.  Mit der Ansteigenden Kilometerzahl und damit dem Gewinn an Erfahrung jedes einzelnen Kindes, wird der Papa alle paar Tausend Kilometer daran erinnert ob man das Tempo nun wieder anpassen soll, auf die Werksangaben in diesem Fall Außerhalb 130 km/h.  

 

Egal wer sich also in Zukunft auf den Straßen dieser Welt bewegt, selbst wenn er möchte kann er nicht schneller fahren. 2018 & 2019 waren stark was Raserei in Großstädten angeht. Noch nie zuvor sind so viele Unschuldige , gleichwohl Beifahrer , Fussgänger oder jegliche andere Unbeteiligte ums Leben gekommen. Es sind ja zum Glück immer die anderen und man spricht sich so von allem frei. 

 

Was bedeutet diese Änderung dann noch für die Zukunft? Städte bekommen wieder weniger Schilder. Wir können mehr von der Natürlichen Schönheit einer Stadt sehen. Ist es Euch nicht auch schon so ergangen. Man knipst Fotos und vor den schönsten Gebäuden finden sich die größten Ansammlungen von irgendwelchen Schildern. Okay , dass eine Tempo Begrenzungsschild wird hier auch nicht alles raus reissen. 

 

Die Tempo Schilder in Ganz Deutschland sind verschwunden. Eine Last weniger auf die sich ein Automobil Fahrer konzentrieren muss.  Der Steuerzahler wird sich ebenso freuen. Ein paar Dutzend Millionen verschlucken die Schilder bestimmt auf 10 Jahre gerechnet. Inklusive Wartung , Reinigung , Austausch und aufstellen.  Selbst die Mitarbeiter der Stadt müssen sich so weniger gefahren aussetzen, es mögen zwar immer nur 10 oder 20 Menschen beim aufstellen und bei der Durchführung von Wartungsarbeiten sein die dann in Unfälle verwickelt sind, aber auch die wären damit Geschichte. 

Doch es gibt noch mehr worüber man sich in diesem zusammenhang freuen kann. Die Welt liebt ja grün und Öko mehr als jemals zuvor. Da die Produktion von Schildern eingestellt wird schrumpft also auch der Fußabdruck in Sachen “Verbrauch von Energie” + “Verbrauch von Rohstoffen” +  “Verbrauch der Farben auf Chemischer Basis”. Doch auch die Energie die alle Wartungs Teams von Schildern im Jahr aufwenden reduziert sich. Die Gewonnene Zeit durch das nicht mehr notwendige Warten von Schildern, sorgt also letztendlich dafür dass die Mitarbeiter auch weniger zu tun haben. So bleibt mehr zeit für anderes ohne mehr Mitarbeiter einstellen zu müssen. 

 

Obwohl hier im Schwerpunkt die Sicherheit durch eine ergänzung von einem kleinen Bauteil im Vordergrund steht, profitiert natürlich insgesamt die Co2 Bilanz des Landes.  Keine Extremen Fahrmanöver mit exorbitanten Beschleunigungen sind mehr möglich, die Raserei hat ein Ende.  Wieviel Energie hier tatsächlich eingespart werden kann, sollen andere berechnen.  

 

Doch die Kette die wir damit kleiner bauen reicht auch in die Bereiche wo Rettungskräfte weniger zu Unfällen müssen. Die Feuerwehr muss seltener zerfetzte Autos von der Strasse Kratzen und den Abgerissenen Motorblock in 200m Entfernung wieder finden.  Die Vielen Raudis die ums Leben kommen hinterlassen natürlich auch bei den Einsatzkräften immer ein und dasselbe verstörende Bild, an dass man sich gewöhnt hat.  Bei 2000 Verkehrstoten und durchschnittlich 5-15 helfern vor Ort können sich hier also 10000 Rettungskräfte pro Jahr Gesünder in den Feierabend bewegen. 

Wie so oft ist ein kleine Veränderung der Schlüssel zu einer grossen Veränderung.


 

 

Falls Ihr noch eigene ideen habt, dann schreibt mir


 

 

 

 

 

 

mfg

 

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