Das Universum, unbeschreiblich groß weil ein Ende nicht in Sicht ist.  Die einen wissen nichts darüber, kennen nicht einmal das Wort. Andere sehen es als Insel zum Philosophieren. Wieder andere, verbringen ganze Nächte mit dem Sternen Himmel nur um ein gescheites Foto aufzunehmen. Nochmal andere sitzen an einem Feuer , wie schon unsere Vorfahren und denen war es egal was über uns vor sich ging. Es gibt Viele Versionen und Geschichten dazu. Lichtjahre ist die Maß Einheit die man benutzt um die Entfernung zwischen zwei Punkten zu messen. Jeder Planet von Interesse den man dort draussen bisher gefunden hat, ist einfach zu weit entfernt um dort hinzureisen. Es sei den man baut Schiffe auf dem Leben und sterben für die Erforschung des Weltraums Normal wird. Die Erste Crew reist 100 Jahre bekommt auf dem Schiff Neue Kinder usw. wenn auch künstlich erzeugt.  

Unsere Messgeräte können bis zu einer Tiefe von 13,819 Milliarden Lichtjahren blicken. Das bedeutet nicht, dass dort das Ende ist.

( 1 Lichtjahr entspricht 9,460.500.000.000  Billionen Kilometer). Selbst Reisen mit 100 Facher Lichtgeschwindigkeit würde immer noch länger als ein irdisches Leben dauern. Die Motoren und Raketen von Heute erreichen gerade einmal 10% der einfachen Lichtgeschwindigkeit, wenn der Flug bemannt sein soll. Kleinere Maschinen wie z.b Sonden oder Satelliten können deutlich schneller im Weltraum unterwegs sein. Doch von 299TKM/h sind alle weit entfernt. 

 

Das Permanente vermessen des Universums 

und das aufzeichnen aller Objekte haben Neue Gesamt Bilder geschaffen. Es ist unabdingbar um alles was dort draussen passiert besser zu verstehen. Beeindruckende Geflechte die  aus der Ferne aussehen wie große Netze. Der Aufbau und die Funktion ähnelt stark den Menschlichen Neuronalen Netzen im Gehirn. 

Heute kennt man viele Strukturen auf der Erde die aus mehreren Hundert Kilometern höhe den Strukturen unseres Körpers ähneln und spiegeln. Alles findet sich wieder, von der kleinen ebene hoch hinaus auf die grosse. In der Mathematik nennt man diesen Umstand Fraktale. Es wirkt als wäre alles ein lebender Organismus nur immer wieder in verschiedenen Maßstäben. Viele Wissenschaftler haben sich dieser Meinung angeschlossen. Soweit ist die Freiheit in unserem Geist vorgedrungen das keine Barrieren mehr vor uns warten. Die Welt unterteilt sich eben in jene die schlafen und jene die aufgewacht sind. 

Das alles miteinander verbunden ist, wäre ja irgendwie logisch. Es ist fliessend auch wenn die grenzen sehr sehr fein sind.  Der Umstand dass im Universum aber Materie und ein leerer Raum ist, macht das ganze dann doch wieder komplexer. Doch das Universum ist bisher nicht auseinander gebrochen. Also gibt es etwas das alles zusammenhält. o

Obwohl viele Lichtjahre zwischen Planeten, Sternen, Sonnen, schwarzen Löchern und Asteroiden liegen. Das irgendwie mag die Forschung und die Wissenschaft nicht. Beide brauchen präzise antworten. Danach wird gesucht.

 

Daneben gibt es auch viele Bereiche im Universum die aus Gasen bestehen. In diesem Zwischenstadium muss sich erst alles finden und zu etwas neuem wachsen. Das Sonnensystem indem wir Heute Leben soll einst auch nur aus feinstofflichen Gasen bestanden haben. Nach und nach haben diese Stoffe dann klumpen gebildet und so ist ein Planet nachdem anderen entstanden.

Trennt man jeden Organismus den wir kennen in seiner Größe haben wir Heute sehr grosse Unterschiede feststellen können. Der Mensch im Verhältnis zur Ameise 1:180. Nimmt man nun Grössen Unterschiede Wal und Ameise kommen wir schon auf ganz andere Dimensionen 1:2000.  Vom kleinsten Mikroskopischen Lebewesen zum grössten uns bekannten sind Welten dazwischen. 1: zu vielen Millionen.

Schaut man sich andere Formen von Materie an. Zum Beispiel Planeten, zeigt sich ein ähnliches Bild. Erde zum Verhältnis Sonne = Die Sonne ist in etwa 100x größer als die Erde 1:100. Man hat auch Objekte gefunden die 1000x größer sind und man findet ständig noch grössere. Es gibt also immer noch ein Öko System in der Nächst grösseren Ebene. Dies findet sich wie schon erwähnt auch unter den Fraktalen wieder.

 

Was bedeutet dies ?

Das die Wahrscheinlichkeit hoch ist, das über den uns bekannten Grössen noch andere Größen existieren. Bisher haben wir unseren Fokus auf Materie gehabt. Doch was ist mit den Dingen die wir nicht sehen und nicht erfassen können?  

Viele Theorien lass darauf schliessen das da noch mehr sein muss. 

Es ist logisch, wir mögen Logik, weil Logik plausibel ist. Leider ist Logik nicht immer richtig. Es kann also vieles dass wir für richtig halten, im nächsten Moment zerschmettern. 

 

Die Unbekannten Welten die nach anderen Prinzipien und Gesetzen funktionieren. Physik und Natur gibt es dort nicht. Dort ist alles anders. Frei von Materie. Ein System. Lebensformen die aus Energie bestehen. Einheitlich verschmolzen in alle Ecken.

Alles was man Heute kennt lebt in einem fein und klar abgesteckten Oeko System, eine Art Revier das feine Übergänge für alle Spezies zurecht gelegt hat. Ob Mensch, Tier, Pflanzen oder Bakterien.  Der Mensch zum Beispiel hat in der Luft nichts verloren. Wir können nicht fliegen. Was also sollte unsere Aufgabe in der Luft sein. Entdecken und das Abenteuer bestimmen. Mehr aber auch nicht. Nicht aber um ein Leben dort zu verbringen. Es sei den man würde Genetisch an Unserer DNA basteln, dass uns Flügel wachsen und wir sowohl ohne Problem in hoher höhe leben und funktionieren können, als auch in den tiefen des Ozeans.

Tatsache ist eben das Gegenteil: Zu hoch auf dem Berg oder zu tief im Wasser und Unser Körper und Geist stößt an die Grenzen. Die Nebenwirkungen kennt man von Extrem Sportlern aus Ihren Interviews. Doch grenzen sind auch Herausforderungen. Höher schneller Weiter, oder einfach Forever Faster im Namen des PUMA.  

Wir verlassen damit also den Raum der für uns geschaffen wurde. Wurde der Raum für uns wirklich geschaffen? oder hat man uns an den vorhandenen Raum in dem wir Heute Leben angepasst. Mit angepasst meine ich, wir können nur dort sein wo wir sind und wo unser Organismus keinen Schaden von sich trägt. Sobald wir dieses Ökosystem verlassen brauchen wir einen Anzug oder eine Raumkapsel die wiederum den Kräften in anderen Ökosystemen stand hält.

 

Darüber kann man ruhig mal nachdenken, wenn man bedenkt wie viel Geld investiert wird um Räume zu betreten die eigentlich von Natur aus nicht für uns bestimmt sind. Bisher waren alle Missionen auch immer nur für einen bestimmten Zeitraum geplant.

Die Bedingungen für Lange Missionen auf umliegenden Planeten sind nicht für uns. Sonst hätte man auf Mars und Mond doch schon längst eine kleine Siedlung aufbauen können. 

 

Es ist nachvollziehbar, dass man Heute unbemannte Flüge macht wo Lebewesen außen vor sind. Missionen wo Satelliten oder Weltraum Teleskope auf Endlose Reisen geschickt werden. 

 

Zurück zu den Grössen des Universums und dem Netzwerk das alles miteinander verbindet.  Mini Lebewesen > Mensch > Ökosystem indem Leben möglich ist = Erde.  Sonne bringt die nötige Energie damit alles Leben im Tag Nacht Modus existiert.  Alle Energie Stoffwechselprozesse werden aufrecht erhalten.

Im 9 er Sonnensystem dreht sich alles wie von Geisterhand. Die Planeten auf einer elliptischen Umlaufbahn. Ein sich immer widerholender Vorgang aus präzisen Drehungen.  Eine Computer Simulation kann zeigen, dass dieser Vorgang noch viele Millionen, Hunderte von Millionen Jahren so weitergehen wird. Wie ist das Möglich ? Alles was sich bewegt verbraucht doch Energie und braucht Neue damit es weiter geht. Natürlich gibt es hierfür das schöne Wort der Anomalie. Die Physik mag Anomalien nicht. Es geschehen nämlich manchmal Dinge die nicht in den Baukasten der Physik passen. So zum Beispiel schwarze Löcher.

Es gibt natürlich eine Erklärung warum sich alles bewegt und würde es keine geben, dann denken wir uns halt eine aus. So ist es doch immer, wenn es ein Stück vorwärts gehen muss. Mit der Phantasie erkennt man das es keine grenzen gibt. Im Ergebnis entsteht das für unmöglich gehaltene.

 

Wir bewegen uns Heute einen Kilometer, dazu müssen wir einfach aufstehen und losgehen. Doch die vielen anderen Mechanismen die der Körper beim gehen automatisch abspult, damit er zum Beispiel Energie umwandelt, Fett in Glucose oder Kohlenhydrate in Glucose davon bekommen wir nichts mit. Man kann dies Mikroprozesse nennen. Gleiches gilt für die Atmung, wenn gleich das automatische atmen unseren Körper immer öfter mit Luft unterversorgt. Das wunder eines Organismus eben. Leider kann man in der Forschung immer nur von den Dingen berichten die man verstanden hat und die Messbar sind. 

Alles andere schafft Raum für Theorien und Möglichkeiten. Die Nächste Ebene 

in der Art und weise wie ein Neuronales Netzwerk auf Kosmischer Ebene kommunizieren kann befindet sich im Bereich von unterschiedlichen Wellen die man im Kosmos findet. Elektromagnetische Wellen oder auch bekannt als Strahlung. Atomare Teilchen die Permanent im Austausch sind kennen wir bereits, übertragen diese auch Information? Alles was wir nicht sehen und erfassen ist der Raum den das nächst höhere Komplexe Leben nutzt um zu interagieren und sich auszutauschen. Es ist nämlich so unser Auge kann nur 5% von dem erfassen was wirklich um uns herum ist. Die Maschinen und Messgeräte sind auch nicht in der Lage alles zu erfassen. Es bedeutet also, dort ist Raum für vieles das wir nicht verstehen und noch nicht erforschen können.

Das Offizielle Budget um dort Neue Türen zu öffnen, ist jedoch gering, oder einfach nicht vorgesehen. z.B ein Raum in Raum Prinzip. Oder das überlagern von Dimensionen.  Alleine die Tatsache dass überall im Universum eine kleinste Elektrische Spannung zu finden ist, gibt doch Rätsel auf. 

 

Interstellare Austausch im Kosmos, Information überwindet eine Galaxie nach der anderen. Eine Art Autobahn des Wissens wie sie dem Internet ähnelt.

Für Unser Auge eine unsichtbare Übermittlung nicht aber für unseren Geist. Licht könnte hier die Brücke der Information sein. Von einer Sonne zur anderen, wandern so die Informationen aus verschiedenen Galaxien und speichern sich dort auf natürliche Weise im Helium. Bleibt die Frage offen wer kann die Information des Lichtes lesen und verstehen ? Könnte es eine Maschine ? oder gar ein Mensch schaffen!  Ist es ein Bereich indem wir mehr Forschen sollten? Wir können an dieser Stelle einmal den gedanklichen Stopp einlegen und in die Kulturen der Vergangenheit blicken. Hervorzuheben sind dort erstmal die Pharaonen mit Ihren Hieroglyphen. Dort war die Sonne das Zentrum von allem. Doch auch dort sind Lücken in der Übersetzung, oder gar Passagen falsch gedeutet worden, so dass man nicht genau sagen kann, was die Pharaonen mit den vielen Zeichnungen den Menschen in der Nachwelt wirklich sagen wollten. 

Nachdem man nun erste Erkenntnisse gesammelt hat, dass das Universum auf komplexe weise mit allem verbunden ist öffnen sich direkt neue Kapitel mit hunderten von fragen. Wo fragen sind darf bekanntlich geforscht werden. Es ist Sprengstoff für hitzige Diskussionen und regt die Phantasie Alter Teilnehmer an. 

 

Die Ganzen Menschen die sich beruflich mit diesen Thematiken auseinandersetzen, können nun Neue Wege aufbauen die das Verständnis des Universums, seines Aufbaus und seiner Funktion erklären. Fangen wir doch direkt damit an sich einmal vorzustellen was es bedeutet, wenn das Universum tatsächlich ein zusammenhängendes lebendes etwas ist.

Ist also alles nicht nur Energie sondern lebendige Energie ? So lebendig dass es sich austauschen kann. Wird man am Anfang des Universums einen Propeller finden der einfach alles in Bewegung hält. In einem Computerbild würde man sagen, das Universum ist eine riesige Wolke. Eine Cloud die voll ist mit Daten, einfach gesagt Information. Werden wir irgendwann diese Daten die im freien Weltraum zu finden sind, nutzen können? Tun wir das bereits schon, wenn auch nur unbewusst. Findet sich die Quelle der Zukunft im Kosmos, wie alte Vorfahren bereits Theoretisch das Thema angesprochen haben. Steht auch dafür schon irgendwo ein Patent im Speicher einer kleinen Firma. Selbst wenn man in der Wolke dem Universum komplexe Datenstrukturen entnehmen könnte würde es nicht bedeuten, dass diese Sprache unserer Ähnelt.

Es ist womöglich eine Neue Sprache, die von UNS nicht gelesen und verstanden werden kann. Man müsste also wieder von vorne beginnen und eine Neue Art von Kosmischer Sprache studieren. Es könnte das Gegenstück zur Mathematik werden.

Der Mensch hat so seine zeit gebraucht ehe dieser die Mathematik für sich entdeckt hat. Wobei ob Mathematik entdeckt wurde oder im Geist entstanden ist, ist immer noch unklar.

 

Welche Rolle Spielen wir dann hier auf der Erde in einem Sonnensystem, wenn unter uns und über uns noch Leben ist. Ist das Leben über uns noch organisch oder ist das Leben schon so weiterentwickelt dass es sich vom Körper dem alternden Organismus gelöst hat ? Leben auf Ebene von Energie wäre langfristig ein guter Deal. Auf einer Skala von 0-10 was die Effizienz angeht wäre dies eine 10+.

 

Diese verschiedenen Lebensformen existieren dann Parallel in verschiedenen Dimensionen. Lange schon gibt es Hinweise, dass wir in einer Welt leben die durchaus mehr als nur 3 Dimensionen zu bieten hat. In einigen Theorien zum Beispiel der Stringtheorie sind viele Dimensionen notwendig damit die Theorie funktionieren kann und damit bestand hat man spricht dort von 10 DiMENSiONEN. In einem vernetzten von Informationen durchfluteten Universum wäre es also nicht verwunderlich, wenn hier und dort ein Wissenschaftler Ideen und Theorien abgreift / entdeckt die in anderen Galaxien mit anderem leben schon längst bestand haben. In einer anderen Galaxie mit einem ähnlichen Sonnensystem wie diesem wäre es möglich das dort Bevölkerungen existieren die schon eine Million Jahre älter sind. Bedeutet es gleichzeitig dass diese uns auch 1 Million Jahre vor raus sind. Nennen wir hier einfach mal Architektur und Technologie weil diese beiden Themen einen Planeten komplett auf den Kopf stellen können. Kommt darauf an wie sich dort das Leben entwickelt hat.  Ist das Leben wie es sich entwickelt Allgemein ein Prozess der auch in anderen Sonnensysteme ähnlichen Gesetzen folgt, dann ja. Falls nicht kann man sich Anreize bei dem Film von Avatar holen, in dem Meisterwerk von James Cameron. Wie die Welt dort aussieht und funktionieren könnte habt ihr hoffentlich vor Augen. Gehört zu dem Glück jedoch mehr damit Lebewesen wie wir die Menschen dinge schaffen , dann kann das auch Nein  bedeuten. Theoretisch ist es möglich, das dort draussen auch andere Erden existieren und die Lebewesen immer nur Neandertaler bleiben. Theoretisch eben.

In überlegenen Sonnensystemen würde es also alles geben, unsere Industrie kann hier wie in einem Mahlwerk nur langsam Fortschritte nachweisen.  Erst recht wenn Innovation absichtlich ausgebremst wird. Wir sind weit weg von einer Offenen Welt , wenn gleich wir schon einen Bedeutungsvollen Sprung hingelegt haben, in den letzten 100 Jahren. 

 

Die Lebensformen mit Ihrem unterschiedlichen Aufbau in Ihrer Art kennen sich

bestimmt nicht. Wie auch bei diesen Größen Unterschieden. Sie alle existieren unabhängig voneinander und ob diese die unterschiedlichen  Lebensformen mit beeinflussen steht erstmal aussen vor. Bei komplexen Systemen wie dem Aufbau des Universums kann man davon ausgehen, dass wenn irgendwo etwas wegfällt, oder dazu kommt, es einen weg gibt wie sich alles auffängt und dazu führt dass es sich repariert oder verändert. In einem Wort: Perfekt. Ein Stern geht , ein schwarzes Loch kommt dazu. Umliegendes verändert sich durch diese Ereignisse. So haben sich Leben auf kleinster Ebene von A nach B bewegt. Doch auch die Verbreitung von jungen Teilchen kann durch eine Explosion von Planeten , Sternen dazu beigetragen haben. Lebensformen auf der Erde kommen und gehen, dass hier ein selbst verändernder Prozess einsetzt und alle daran geknüpften Ökosysteme nachhaltige aber auch negative Veränderungen von sich tragen ist klar. Nimmt man die Fische aus dem Ozean, verändern sich ganz viele andere Dinge die vom Kreislauf der Fische abhängig sind. Geht der Mensch ab morgen nur noch zu Fuss erholt sich alles schneller, selbst der Mensch. Nimmt man den Pflanzen das Licht das durch die Sonne kommt, gibt es nicht nur dunkle Tage sondern auch weniger Pflanzen. Diese Beispiele zieren eine lange Kette von Dingen die voneinander abhängig sind.

Wer von Unabhängigkeit und Freiheit spricht darf diese dinge nicht vergessen.

Auf der anderen Seite ist es so, fängt der Mensch an in Regionen Bäume zu pflanzen und Regionen zu bewässern die ohne Regen ausgekommen sind, dann sieht es für uns so aus, als würde man diese Region zum Leben erwecken. Doch in Wirklichkeit verändern wir nur die bereits vorhandenen Ökosysteme. Würde man in der Sahara und anderen Wüsten künstliche Wälder schaffen dann sieht das zwar erstmal schön aus, aber ab einer bestimmten Größe verändert sich dann auch das umliegende Ökosystem mit folgen auf andere umliegende Regionen. Es gibt eine Menge Leben in der Wüste nur hat es sich angepasst an das Ökosystem. Immerhin versteht man diese Prozesse Heute und kann gezielt dinge steuern und neu einstellen. Der Mensch mit diesen Fähigkeiten ist perfekt dafür um den Planeten Erde immer im Gleichgewicht zu halten. Reine Berechnung und die sofortige Flexibilität beim Eingreifen sind hier Schlüssel Aufgaben um das Gleichgewicht schnell herzustellen. Ist hier unsere Eigentliche Berufung enthalten. Den Planeten in der Waage halten, auch wenn man schonmal am Limit ist. Wie einst Lemminge die über den Bildschirm wanderten. 

 

Ein Lebendiges Universum, wäre das nicht schön - oder etwa doch nicht ? 8 Milliarden Menschen + ein lebendiges Universum, dass erst noch verstanden werden muss.  Ist es einfach nur gruselig und weit von dem entfernt was Menschen sich Heute vorstellen können.  Das ist das schöne an der Wissenschaft es ist ein Zirkus mit einer Riesigen Manege in der ständig etwas Neues passiert. Für die einen das zuhause, für andere eine Spielwiese mit Unbegrenzten Möglichkeiten.