Smartphone Fotografie und die Neuen Grenzen des Super Zooms

Immer mehr Fotos werden auf Smartphones gemacht. In Zahlen 1200 Milliarden  an der Zahl pro jahr. Bei knapp 8 Milliarden Bewohner auf dem Planeten eine recht hohe zahl.

Mit Zunehmender Beliebtheit der Digitalen Fotografie mit einem Smartphone ist die Entwicklung der Integrierten Kamera Systeme in den letzten 5 Jahren auf ein Niveau von Absoluter Spitzenklasse aufgestiegen. Vorallem die Kameras mit grösseren Zoom fallen hier deutlich auf. Wo man bis vor kurzen noch mit 2 und 3 Fach optischen Zoom an der grenze des möglichen arbeitete, sind aktuelle Modelle schon bei 5 und 10 Fach angekommen.

Optisch in diesem Zusammenhang bedeutet ohne Qualitätsverlust. Dank immer besser abgestimmter Software lassen sich aber auch mit einem Digital zoom bis zu 30-40 Fach noch akzeptable Ergebnisse erzielen. Manche Hersteller zeigen in Ihren Werbespots auch schon stolz die Mondfotografie. 

 

Genau hier im Bereich des “zooms” setzt die idee an mit der man einen Gewinn für die Nutzer ausarbeiten kann.  Ihr alle kennt das sicherlich. Man macht ein Foto in standard ohne Zoom, dann in 2 Fach und später noch eins mit 5 Fach.  Man muss also jedes mal 3 Manuelle Zoom Einstellungen am Smartphone machen ehe man, dass Motiv so wie man es mag im Kasten hat. Gehört man zu der Gruppe von Leuten die dann noch zusätzlich integrierte Spezial Aufnahme-Modi nutzen wollen, wie z.B  Comic - Monochrome - Superweitwinkel oder Foto mit Vignette, dann ist man ziemlich lange dabei um ein schönes Motiv oder ein Ereignis einzufangen.  Währenddessen ist das auslösen selber noch der Schnellste Teil davon. Legen wir das Ganze also in ein Zeitliches Verhältnis, dann wäre das in etwa so 200 zu 30. 200 sekunden sind wir mit einstellungen beschäftigt und 30 sekunden für das knipsen. 

 

Es ist also nicht Waage. Bei vielen Usern sorgt das für unmut und man belässt es meistens dann bei 1-2 Standard Fotos. Gute Fotografie ist eben normalerweise keine schnelle Nummer. 

Da Effizienz und Prozessoptimierung spannende Themen sind, kam dabei folgendes Ergebnis heraus. Ganz Einfach, man erstellt einfach Profile für Gewünschte Aufnahme Situationen.  

In der Praxis am Beispiel des Motivs “Landschaftsaufnahme”. Du machst ein Foto ohne Zoom + Weitwinkel + 3 fach Zoom und in Monochrome.  Diese Abfolge von Einstellungen werden in einem Profil hinterlegt. z.B LandFoto.

 

Nachdem man ein Profil erstellt hat und man möchte das nächste mal ein Foto von der Landschaft machen, dann startet man nur das Profil “LandFoto”, eventuell springt im Zusammenhang beim öffnen der Kamera schon gleich ein Menü auf, dass dir zeigt welche Profile Du bereits angelegt hast.

 

Du wählst dein Profil mit einem Tap aus und alle Fotos die Du danach machst enthalten immer alle zoom + und Bildeinstellungen in Reihenfolge. 

 

So machst Du 5 Fotos in 10 Sekunden und musst nie wieder manuelle Einstellungen vornehmen. Ist das nicht toll ! So macht Fotografieren noch mehr spass

 

Es geht aber noch einen Schritt weiter, wenn man hier “ki” künstliche Intelligenz hinzufügt und arbeiten lässt, dann kann “ki” dir nach 100 oder 200 Fotos deine meistgenutzten Kameraeinstellungen in 2-3 oder 4 Profile zum speichern anbieten. In einer Statistik kannst Du dann einsehen welche Zoom Einstellungen du besonders oft genutzt hast. Gerade bei Anfängern und Fotointeressierte bestimmt eine Gute Sache.

 

Im Nächsten Schritt ließen sich dann Fotos und deine Kameraeinstellungen in einer Datenbank analysieren und mit Profi Fotografen Einstellungen vergleichen, automatisch. Nach einer gewissen Zeit bekommt man dann Pop Up Hinweise zu alten Fotos in denen man mit anderen Einstellungen aus sicht eines Profis bessere Ergebnisse erzielt hätte. Natürlich geht auf diese weise dein Individueller kreativer flow verloren man könnte auch sagen , unter! Doch für so manche ist das auch ein “aha” Effekt. 

 

Technisch gesehen ist das Natürlich möglich, aber die Prozessoren müssten noch schneller sein zumindest die Aufgabenverteilung intern. Nach jedem Foto wäre dann eine andere. In Kombination mit einer Anpassung des (RAMS) dem Arbeitsspeicher sollte dem aber nichts im Wege stehen. Macht man 5 Fotos hintereinander mit komplett anderen Einstellungen, aus Profil “LandFoto” und das Automatisch, sollte die Verzögerung eben so kurz wie möglich sein.  



 

mfg

 

rinaldo imperiale