Mobile Infrastruktur  für Menschen von der Strasse 

Auf der Suche nach Neuen Märkten und Geschäftszweigen muss man sich erstmal vorhandene Probleme aus der Gesellschaft auf den Bildschirm holen. Dazu habe ich mir die Strukturen der Kommunikation in unseren Gesellschaften angeschaut. Jeder der ein Telefon hat, kann sich entweder mit Menschen die man kennt connecten , eine Dienstleistung nutzen wie das Pizza bestellen oder aber einfach zielstrebig oder ziellos durchs internet surfen. Das sind nur ein paar Wege vorzüge die ein Mobiltelefon mit Internetzugang ermöglicht. 

Nun hat man von teuer bis billig und kostenlos alle Angebote. Die Palette ist hoch gestapelt und bei Kostenlos mit Werbung finanziert bezahlt man eben mit seinen Persönlichen Daten und der Art und Weise wie man sein Mobiltelefon nutzt. Hinter jedem Angebot steckt eine Zielgruppe. Egal über welches Budget man also verfügt, es findet sich immer ein Markt an Produkten dafür. Nun kommt die eigentliche Schwachstelle in unserer Gesellschaft. Diese zeigt aber deutlich, wie sehr ein Land sich um das wohlergehen aller Bürger verpflichtet fühlt.

 

Es gibt eine Gesellschaft unter uns die nur im Schatten und am Rande lebt. Diese findet man wie in Amerikanischen Hollywood Filmen an und unter Brücken wieder. In Wäldern und abseits von allem was ein Normaler Bürger für ein Bürgerliches Leben hält. Schuhe mit zerfetzten Sohlen, wo der Fuß Kontakt zum Asphalt hat und das bei jedem Schritt. Die Kleidung hat oft Farben wo keiner genau erkennt, ob es Schmutz oder eine Neue Kreation von einem Designer ist. 

 

Das ist ein Teil der Geschichte die uns alle umgibt.

 

Was ist eigentlich mit diesen Menschen? Welche Möglichkeiten wird diesem Menschen Zweig eingeräumt um trotz der miserablen Umstände am Geschehen in der Welt teilzunehmen. Sich zu informieren, sich zu bilden mit anderen über Messenger Dienste in Kontakt zu treten. Soziale Kanäle, Videobotschaften und Aktionen zu erleben. Es gibt nichts, das ist die einfache, ehrliche und traurige Antwort.

 

Es ist also ein Problem, also lässt es sich lösen. Hier ist meine “ Art “ wie man diesen Menschen helfen kann.

Allem voran steht erstmal eine grosse Frage der Investition und wird man langfristig damit Geld verdienen können? Natürlich wird man das, alles andere macht gar keinen sinn hier auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Im Nächsten Schritt muss man sich fragen, werden Investoren von staatlicher Seite so ein Projekt mit unterstützen und fördern oder soll man gleich die Finger davon lassen, weil sich Länder einfach nicht verantwortlich fühlen. Andernfalls hätte es in den letzten 20 Jahren schon längst Schritte in diese Richtung gegeben.  Man fühlt sich stärker und verstanden wenn die Industrie und die Privaten Investoren das Ruder in die Hand nimmt.  Meilensteine und erfolge werden dort Tag für tag gezeichnet. Etwas Honig schadet nicht. 

 

Eine Infrastruktur damit am Ende einer Gesellschaft auch gesprochen werden darf wird hier vorgestellt.  Das Baukastensystem ist nicht Neu, es werden nur alle Mittel ausgeschöpft damit es theoretisch schon einmal steht und funktioniert.

 

In ein paar Sätzen kann man, das ganze einfach erklären. Berechtigte Menschen treten in Notsituationen an Kontaktpunkte heran um sich ein Robustes und freigeschaltetes Mobiltelefon zu holen.  Da es spezielle Technik ist wird man diese Mobiltelefone nicht auf dem Gebrauchtmarkt veräussern können. Man braucht also keine Angst haben, kriminelle könnten sich daran bereichern.  Nachdem man sich ein Mobiltelefon abgeholt hat, bekommt man Zugang zu folgenden Diensten. Radiostream-Nachrichten-TV-YOUTUBE- beschränkter Zugriff auf das World Wide Web, nicht alle Seiten können über diese Geräte angesurft werden. Übrigens hängt bereits am nächsten Punkt ein großes wirtschaftliches Interesse von wenigstens 3 Globalen Technologie Konzernen mit dran. Es ist einmal der App Store von Apple / Google Play von Google / die Neue App Gallery von Huawei und last but not least der Amazon Appstore. Jeder hat ein Interesse auf diesen Mobiltelefonen seine Dienste anzubieten. Nicht das hier nur anonym Daten gespeichert und ausgewertet werden können über diesen längst vergessenen Wirtschaftskreislauf der untersten Schublade, nein das Konzept sieht vor dass die Investoren langfristig damit Geld verdienen werden.  

 

Die Herausforderung im Mobiltelefon für die Straße liegt nicht am selben Limit wie jenes der Zivilbevölkerung. Auf den Straßen geht es ruppiger zu. Man müsste hier ähnlich hohe ansprüche stellen, wie es das Militär vorsieht. Vor Allem aber wird es der Akku sein, der hier ein Rückgrat bildet. Es könnte also am Ende durch den grossen Akku ein eher Toastbrot Artiges Sandwich Design werden.  Doch hier ist schon die Nächste Falltür in der Planung. Nimmt man vorhandene Geräte die sich etabliert haben und kostengünstig zu produzieren sind, und baut darum einfach nur einen Super stabilen Bumper. Einen Super Super stabilen bumper. Klar das wäre für die Erste Generation günstig und um überhaupt erstmal Bewegung in das projekt zu bekommen einfach. Nachdem also ein Software - Gigant seinen freischein für den Neuen Markt erkauft hat, geht es um das eingemachte. Wer möchte , soll und darf die Mobiltelefon Hardware bereitstellen?  Günstig und zuverlässig sind die wichtigsten Aspekte aus sicht der Investoren. Nicht zuletzt werden diese auch Entscheidungen wie diese mitbestimmen. 

 

Nachdem Hardware und Software alles an Bord haben damit ein Mensch von der Straße Zugang zu Geistiger Bereicherung oder totalem Schwachsinn erhält, geht es um die frage: Welche Dienste haben einen Mehrwert für die einzelnen Städte , Regionen und Länder. Man weiss Heute, dass viele dieser halb verlorenen Seelen starke schwächen in der Orientierung haben. Das Letzte Netz ist nicht mehr vorhanden um mit anderen von den Städten in Kontakt zu treten. Dieses Mobiltelefon eröffnet also richtig eingesetzt eine Vielzahl von Möglichkeiten. 

 

Diese werde ich hier einmal kurz aufzählen:

Anlaufstellen um zu Übernachtungsmöglichkeiten navigiert zu werden

Anlaufstellen um Medizinische Grundversorgung zu finden. 

Ansprechpartner der Städte zu kontaktieren um individuelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sowohl per kostenfreien Anruf, als auch auf einem Messenger Dienst, wo man mit Mitarbeitern von der Stadt kommunizieren kann. Ehrenamtler, Seelsorger, Betreuer oder Sozialarbeiter können vom arbeitsplatz im Büro direkt support anbieten für den einzelnen. 

Hier findet sich wenigstens einer von den grossen Chat-Messenger Diensten wieder die von den gewonnen Daten enorm profitieren können. So z.B das aus einem StartUp gegründete Unternehmen facebook mit z.b Whatsapp Messenger. Nutzt man einen vorhandenen Dienst so spart man kosten und Zeit einen eigenen messenger Dienst zu entwickeln und darüber hinaus ein fertiges funktionierendes Produkt auf den Markt zu bringen. Man muss fairer weiser aber auch dazu sagen, es ist keine Hexerei mehr ein Messenger Programm aus dem Hut zu zaubern. Man sehe sich dazu, alle bereits vorhandenen Messenger Apps an, dies es Weltweit gibt. 

Hier muss man einfach sehen, wer Mögliche Investoren sind und was die anderen Entwickler und Ingenieure hier für sinnvoll halten.

 

weiter in den Möglichkeiten die angeboten werden können:

Anlaufstellen aufzusuchen um ein Mittagessen in Anspruch zu nehmen, das sind die Heute bekannten Suppenküchen. Jedes Land hat hier eigene Soziale Einrichtungen die das ganze verwalten und organisieren. 

Anlaufstellen um sich Neue / gebrauchte Textilien zu holen. 

 

Es klingt am Anfang banal und womöglich etwas surreal, aber in meiner Planung gibt es über den Messenger Dienst hinaus noch einen weiteren Messenger Dienst wo alle Inhaber und Nutzer von diesen Mobiltelefonen für Menschen von der Strasse sich Nachrichten schicken können. Womöglich zu beginn nur regional und Stadt Abhängig. Eigens gegründete Chat Gruppen sind so möglich. Diese Option alleine kann dazu führen, dass die kognitiven fähigkeiten wieder trainiert werden und man wieder das Gefühl erlebt, man wäre teil von etwas. Diese Menschen haben lange und kurze Geschichten hinter sich. Einige finden zurück und andere haben das Leben bereits abgeschrieben. So ein Mobiltelefon mit all seinen Diensten hat für jeden einen Mehrwert.  

Der Gesundheitliche  Aspekt das gleichgesinnte in ähnlich schwierigen Situationen in der Lage sein werden sich darüber auszutauschen ist ein großer Fortschritt. 

 

Es sind nur einige Dienste hier aufgezählt worden. Doch ein Baukasten System bedeutet eben auch immer das man diesen verändern, ausbauen sowie anpassen kann. Nachdem die Erste Generation erfolgreich seine Ziele erreicht hat, kann man davon ausgehen dass spontan über Charities und diversen Privat Inszenierten Aktionen über z.B Social Media Networks in den einzelnen Städten kleine Events für die Menschen von der Straße organisiert werden. Zum Beispiel spendet jemand 10000 in Währung X und möchte den Menschen von der Straße zum Beispiel ein Musik Konzert schenken, mit trinken und Essen. So könnte man über das Chatsystem alle Inhaber schnell erreichen und wer kommen möchte, kommt zudem vereinbarten Treffpunkt oder eben nicht. Kurzfristig können so auch großzügige Restaurants - Imbisse oder ketten in Erscheinung treten und so ein großes Abendessen oder Mittagessen für die Menschen organisieren und bereitstellen. Nicht nur große, auch wenn einfach mal 2x Pizza übrig geblieben sind, können die Leute von der Strasse sich vor das Geschäft stellen und den gutmütigen Pizzabäcker eine Nachricht schicken. Weitere Beispiele zu nennen, wäre es auf diesem Wege auch möglich große Spender von Textilwaren gezielt an einen Treffpunkt zu lotsen. Die Menschen von der Straße hätten dann in einem Zeitfenster von 2 Stunden Zeit sich teilweise Neu oder ganz einzukleiden. So ist auch bei einem Wintereinbruch eine schnelle Versorgung von Schlafsäcken und ISOMatten möglich.  Die Mobilen Dienste wie z.B Mobiler Arzt - Zahnarzt - Mobile Hygiene Busse - Mobiler friseur - Mobile Pflege - Mobile Essensausgaben bei starker kälte - 

 

Ein weiterer Punkt der noch nicht angesprochen wurde ist, das man einen kleinen Temporären Arbeitsmarkt auf Abruf schaffen kann. Also einfache arbeiten für einen zumutbaren zeitraum von  zu beginne 2 - 3 Stunden. Natürlich ist das freiwillig wird aber entlohnt. Wie man sieht und sich daraus ablesen lässt gibt es für alle etwas zu tun. 

 

Es sind Neue Aufgaben für eine längst vergessenen Schicht die mitten unter uns lebt. In zahlen ausgedrückt spricht man hier von mehreren 100 Millionen Weltweit. Doch Sind alle offiziell Bürger dieser Länder und das sollte jedem bewusst sein. 

 

Nun kommt der spannende teil, wie zum Teufel lässt sich mit so einer Infrastruktur geld verdienen. Die Investoren sind gespannt, es ist nämlich wie so oft der Kern jedes Geschäftes.Erstmal bedeutet es nicht generell kein Zugang zu Geld zu haben wenn man auf der Straße lebt. Die Sozialen Länder zahlen auch diesen Menschen einen Betrag X - aus. 

Schließt man also diese Mobiltelefone an vorhandene Finanzsysteme - um Geld zu erhalten oder auch um Waren oder Dienstleistungen zu kaufen, dann spricht man von Anfang an schon von kleinen micro Beträgen die den Banken gutgeschrieben werden. Nehmen wir einmal das Beispiel man kauft im Lebensmittelgeschäft waren ein, dann geht immer 0,25% an den Kartenaussteller also die Partner Bank - den Kooperationspartner. Das zahlt nicht der Karteninhaber der kunde, aber der Lebensmittelhändler zahlt diesen kleinen Betrag immer an die Bank. Das ist fair und lukrativ für beide seiten, auch wenn es zu beginn nicht danach aussieht. Der Lebensmittel oder Warenhändler spart Abrechnungskosten  und Verwaltungskosten für Bargeld und den Transport davon. Am Ende kann ein großer Händler die 0,25% einfach in seine Kalkulation einfließen lassen, so dass man als Kunde sowieso nix davon mitbekommt. Eine kleine Randnotiz für jene denen das nicht klar war.

 

Man kann also mit einer Bezahlfunktion auf dem Mobiltelefon garantierten Umsatz bei den Banken generieren. Das ist schonmal sehr wichtig um ein Projekt dieser grösse zu realisieren. Das alleine ist aber noch nicht genug. Um bei den Investoren weiter gehör zu finden wird es früher oder später einen Bezahldienstleister als App / Applikation geben der den Weg auf das Mobiltelefon findet. Hier wird auch im Micro Bereich eine kleine Transaktion fällig. 2 Wichtige Unternehmen die Teil einer Infrastruktur sind können bereits Geld generieren um kosten abzudecken. Hinter jedem Anbieter einer Dienstleistung stecken eben auch immer eine hohe Anzahl von Personalkosten. Stattet man nun die Mobiltelefone mit einem Fingerprint,Passwort, und oder Eyescan aus, so kann der Inhaber immer über sein Geld verfügen. Es gibt aber auch noch weitere Vorteile die sich für die Stadtverwaltung daraus entwickeln. Bargeld wird weniger. Folglich müssen weniger Menschen persönlich Ihr Geld abholen. Die Verwaltung wird entlastet und spart erhebliche Arbeitszeit die wiederum teuer ist. Die Mentale Belastung für Persönliche Einzel Auszahlungen entfällt und wird durch Automatisierung ersetzt. Die Bankomaten werden langfristig weniger, auch diese kosten geld,Wartung und Instandhaltung. Bargeld verursacht höhere Kosten als Digitale Währung. Die Schnelle Verfügbarkeit des Geldes macht es für alle Teilnehmer einfacher. 

Bis hierhin lässt sich schon sehr Präzise berechnen wie hoch die Einnahmen durch das kaufen von Waren ausfallen würde. Doch es gibt noch weitere Chancen. Nimmt ein Mobiltelefon Inhaber, an vereinzelten vergütbaren Arbeitsprogrammen teil, kann man so zusätzlich Geld auf das Gerät erhalten. Den Menschen von der Strasse muss man nicht mehr zwingend Bargeld in die Hand drücken. Via NFC Chip oder Bluetooth kann man so den Menschen kleine oder große Beträge zukommen lassen. So kann jeder einzelne wieder mehr Waren kaufen. Ganz entscheidende faktoren die hier noch gar nicht erwähnt wurden, aber Heute und noch lange in der zukunft eine Rolle spielen werden . Ist die Werbung. In diesem Fall Digitale Werbung. Da gibt es unglaublich viele Modelle und Möglichkeiten die sich aufzählen lassen. Mit spätestens diesem Aspekt hat man die Investoren auf seiner Seite, weil tatsächlich viele große Unternehmen mit Ihrer Werbsparte auch an der Börse notiert sind.  Nicht zu vergessen die Apps die man sich kaufen kann auf den Endgeräten. Hier wäre mein Plan, das jedem Mobiltelefon Inhaber ein Guthaben in Höhe von 20 pro Monat gutgeschrieben wird. Was und wofür man hier allerdings in den Appstores die 20 ausgeben kann, muss sorgfältig durchgeschaut werden. Diese geschaffene ID nimmt ein Mensch von der Straße mit in ein Bürgerliches Leben wenn er dieses denn erreichen sollte und wenn dieses überhaupt sein ziel war. So haben die Bereitsteller der App Stores langfristig Kunden, die auch wieder Geld in den Geschäften ausgeben können. In allen geschäften nicht nur in App Stores. Theoretisch können also künstlich geschaffene Investoren Firmen die als Tochterfirma von den grossen Unternehmen gegründet werden nur um letztendlich auf dem Mobiltelefon präsent zu sein und gleichzeitig jemanden wie mir ermöglichen dieses Projekt zu fördern. 

 

Ein Problem sehe gibt es allerdings doch noch zu bewerkstelligen. Das Stromproblem für Menschen auf der Strasse. Jedes Gerät braucht nunmal diese Abhängigkeit. Um das zu lösen hat man bereits viele gute andere Infrastrukturen geschaffen die nur ausgebaut oder angepasst werden müssen. 


 

War es nur Unterhaltung, ein Produkt das umgesetzt werden muss und sollte oder einfach nur ein Modell wie ein Junger Unternehmensgründer auch andere projekte so auf einen Markt vorbereiten kann mit all seinen Facetten.









 

Mfg

rinaldo imperiale