Müll Erkennung von Morgen 

Das Problem die Wald - Natur Verschmutzung auf Wanderwegen, Radwegen, Mischwegen sowie auf Internationalen Pilgerrouten !

Eine Lösung dazu könnte so aussehen, die  idee dazu … 

Wer sich viel auf diesen Wegen bewegt wird bereits erkannt haben, wie schlecht es um diese Wege bestellt ist.

 

Ein Neuer Industriezweig ! Neue Produkte zu schaffen ist immer eine Teure Angelegenheit. Was also tun? Schauen ob man mit vorhandener Technologie weiter kommt, indem man diese einfach nur an die Umstände anpasst.  Die Einfachste Lösung. Manchmal ist es ein kleiner Sensor oder eine zusätzliche Mini-Kamera die das Ganze Problem in der Nächsten Generation löst. 

 

Option 1.) Modifizierte und überarbeitete Helmkameras mit Erkennung von Müll auf gefahrenen und gegangenen Routen.

 

Teuer und viel aufwendiger, aber für Fahrrad Hersteller und die Entwicklung dennoch eine Option 2.)  Mit 1-2 speziellen Kameras, die direkt an das Fahrrad montiert werden und den Strom über den E-Bike Akku geliefert bekommen , die immer dabei Lösung! 

 

Eine Software die in der Lage ist Gesichter zu erkennen gilt als Höchst Komplex umso leichter sollte es sein diese Aufgabe zu lösen. Eine Software die Müll auf dem Weg und am Wegesrand bis in die tiefe von 1-2 m erkennt. Ein Foto-Katalog aus beispielen von Müll erleichtert den Start. Künstliche Intelligenz (selbstlernend) unterstützt dann die Optimierung der Erkennung von Müll. So reicht es schon das Farbspektrum anzupassen. Farben die in der Natur nicht vorkommen, können hier entscheidend bei der Erkennung von Müll sein. Dort wo Müll verarbeitet wird, kann man sich erste Anreize holen um vorhandene Müllverbrennungsanlagen zu verstehen und auf welche Technischen Hilfsmittel diese zurückgreifen, damit Müll in seinen Details erkannt wird.

 

In der Praxis können die Systeme so funktionieren. Sobald man das Videomaterial auf seinen Computer lädt, werden die Videosequenzen anonymisiert und auf der Speziell entwickelten Software zur Müll Erkennung ausgewertet. 

Optional: Hier kann die Integrierte Software der Helm-Kamera bereits bei der Aufnahme des Videomaterials Markierungen von müll setzen und dazu den Ort oder die Route mit einbeziehen. Tracking Protokolle mit einzelnen Fotos werden im Anschluss am Computer an die Unternehmen zur Auswertung geschickt. 

 

 

Was haben wir davon , wenn es so etwas in Zukunft geben würde?

 

Jedes Land in denen solche Systeme zum Einsatz kommen, können bereits nach einem halben Jahr mit Daten und Ergebnissen arbeiten. Welche Wege und Routen besonders schmutzig und dreckig sind. Die Städte können so das Reinigungs - Konzept für Erholungsgebiete und Rundwege überarbeiten und anpassen. 

Unternehmen die Daten erheben und analysieren können den Umgang und den Weg von Müll besser verstehen. 

 

Es ist ein kleiner Beitrag um in Zukunft das Problem Müll nachhaltig zu beeinflussen.

Obwohl der Müll offensichtlich von Menschen hinterlassen wird, muss trotzdem ein Weg gefunden werden das dies in Zukunft weniger passiert.  Dies ist ein Baustein in dem Ganzen.

 

Nachdem 1000 Wege ausgewertet 

wurden bleiben 100-300 Wege über die besonders dreckig und auffällig sind.

Diese gilt es dann Fit zu bekommen. So können gezielt Schilder und Hinweise helfen, aber auch zusätzliche Mülleimer aufgestellt werden. Zu Beginn von diesen stark auffälligen Wegen lassen sich auch Schilder mit einer Statistik platzieren, so dass jeder der diesen Weg nutzt, bereits darüber informiert wird. 

Dieser Weg ist überdurchschnittlich hoch verdreckt, durch Menschen wie Sie. Während der Reinigung kamen über 20 kg Müll zusammen und das auf gerade einmal 5 km Weg. Daneben schön ein Foto vom gesammelten Müll platzieren damit jedem bewusst wird, dass auch der Mensch das Problem ist. Diese Daten können auch an die Entsprechenden App Betreiber weiter geleitet werden, so dass z.B die App der einzelnen Städte hier Ihre Infos anpassen können. Die App Komoot ist weltweit sehr bekannt und könnte hier seinen Beitrag leisten. Erreichte Ziele könnten so auf diversen Routen eingeblendet werden. 

 

Auf welchen Wegen wäre das System noch nützlich?

 

Vor Allem im Bereich der Küste, sowie den vielen Stränden.

So können Jogger, Wanderer und Läufer einen Beitrag leisten. Fahrzeuge die oft in Wassernähe unterwegs sind, können auf diese Weise ohne zusätzlichen Mehraufwand in Echtzeit die Daten durch die Montierten Kamerasysteme an den Fahrzeugen sammeln.  So z.b Küstenwache mit Jeeps, Lifeguards in Quads, Bereiche wo Strandabschnitte durch Patrouille regelmäßig abgefahren werden.

Kehren wir zurück in die Wälder liegt hier nahe , die Förster und deren Fahrzeuge anzupassen.

 

Die Bewegung von Müll rund um den Globus wird schon lange  erfasst. Dazu musste man erst eine Infrastruktur aufbauen. Mit Satellitentechnik, kann man Heute die großen und bekannten Plastikstrudel der Ozeane einfangen und verfolgen. Man dachte damals erst es handele sich um einen Algenteppich oder Ölrückstände. So riesig sind die Teppiche von Plastik geworden. Wir erfassen Heute mehr Daten als jemals zuvor.  

 

In einer Zentrale lassen sich so die Bewegungen von Müll darstellen und man kann so Neue Projekte ausarbeiten um die Mittlerweile Gross gewordenen Probleme zu bekämpfen. Nichts anderes ist es nämlich. 

 

Um eine Finanzierung für solche Vorhaben anzustoßen sollte man sich an alle Unternehmen wenden , die nachweislich am meisten Müll produzieren.  All diese Firmen im Verbund könnten so mit einem Beitrag von 0,25% Ihres Jährlichen Gewinns Ihre Schuld abbezahlen. 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MfG

 

Rinaldo Imperiale