• rinaldo imperiale

Das Leben in kleinen und grossen Gemeinschaften

Aktualisiert: 6. März





Das Soziale miteinander. Eine Moderne Form von hoch Anspruchsvoller persönlicher Arbeit. Jeder einzelne kann dazu beitragen ob ein Boot auf Kurs bleibt oder ein Rennwagen von der Spur abkommt. Man hat seit der Schrift und der Erfassung von Daten viel über die Eigenschaften von Menschen lernen können. Nicht zuletzt haben Analysen von Experten dazu beigetragen , dass Verhalten in Situationen besser zu verstehen. Schon nach einer kurzen Zeit verteilen sich in jeder Gruppe unbewusst irgendwelche Rollen. Das Ganze wird deutlich wenn kleine Gruppen länger zusammen leben, oder mehr Zeit miteinander verbringen. Das Familien Leben indem im laufe eines Lebens die Grösse der Familie anwächst ist hier nochmal fern ab von allen Gemeinschaften. Zumindest in der Theorie. Rollen sind irgendwann entstanden und haben sich wie ein schwerer Stein in den Boden gegraben. Daran zu rütteln ist garnicht so einfach. Doch es tut sich was, der Weg in die Freiheit so sein zu dürfen wie man will fern ab von alten Rollen ist bereitet.



Warum können also manche Gruppen auf anhieb super funktionieren

und andere nicht ?



Das Liegt an der Qualität jedes einzelnen. Das Uhrwerk Mensch , ein Bauteil dass in der Mechanik fein und präzise aufgebaut ist. Wie gut der Mensch hier wirklich ist zeigt sich erst beim zusammen treffen mit anderen der selben Spezie.

Das funktioniert nicht immer. Die Ausnahme zeigt sich bei der Liebe. Manchmal verliebt man sich auf anhieb. Zwei Uhrwerke treffen zusammen. Im richtigen Moment den richtigen zu treffen ist wahrscheinlich gesehen sehr unwahrscheinlich. Die Gesetze der Mathematik kann man nicht so leicht austricksen. Werden Gruppen grösser ist es noch schwieriger vorherzusagen ob diese zusammen auskommen werden. Ist es also Zufall wie bei einem Würfelspiel. Nein in Gruppen spielen auch Erfahrung und Alter eine Rolle. Nur weil man soziale Themen studiert hat, bedeutet dies nicht, dass die graduierten auch Soziale Wesen sind oder das sein müssen. Es bescheinigt eben nur, man hat den Stoff der Universitäten und aus den Büchern durchgelesen und mit der Ablegung von einem Examen verstanden. Man muss nicht sozial sein, wenn man viele Bücher über diese Thematik studiert hat. Ein Faktor der oft übersehen wird, ist die Variable und der Verlauf eines einzelnen Lebens. Mit zunehmenden Verständnis über das Soziale Verhalten steigt die Gefahr, dass Verhalten und den Verlauf in Gruppen beeinflussen zu wollen. Manipulation darf hier nicht fehlen.

Ein bisschen wie das Schauspiel eines Regisseurs auf den hinteren Reihen.


Weitere Faktoren die ein zusammenleben beeinflussen sind die Aufgaben die alleine oder von mehreren gleichzeitig abgearbeitet werden. Sitzt eine Gruppe nur am lodernden Feuer und starrt Tag ein Tag aus in die Flamme haben zwar alle das selbe erlebt aber man hat nichts geschaffen.

Je nach Beschaffenheit des Feuers muss


man aber sagen, auch bei einem Feuer unter freiem Himmel gehört ein minimum an gemeinschaftlicher Organisation dazu. Das Wildtiere das Holz holen hat der Mensch noch nicht geschafft. Eben noch nicht. Es gibt aber eben auch Gruppen wo wirklich alles immer nur von 2-3 Personen gesteuert und geregelt wird. Zu Fachdeutsch, Planen und Organisieren. 7 andere bedienen sich einfach nur an der Torte. Ist man Unternehmer und Dienstleister haben die anderen für das Feuer unter freiem Himmel bezahlt und dann muss auch keiner helfen. Allgemein aber muss man sagen , je mehr eine Gruppe zusammen macht umso mehr stärken sich darin Erinnerungen und das Gefühl einer Einheit. Konflikte minimieren sich durch Häufige Gesellige Aktivitäten. Das Gute überwiegt.




Andersrum gibt es immer wieder Konflikte in gruppen muss man sehen wer daran beteiligt ist und was im einzelnen die Auslöser oder auch Ursachen waren. Das alleine sagt nur etwas darüber aus, dass die Gruppen oft Konflikte auslösen nichts aber darüber dass man diese Gruppen auflösen muss oder sollte. Streitigkeiten wegen nichtigkeiten werden in den unterschiedlichsten Sozialen Schichten früher oder später zu einer Art Routine. Es entstehen unbewusst Rollenspiele.

Gruppen gewöhnen sich an den Umstand und werden deswegen keinen ausschließen. In der Tierwelt gibt es dieses Verhalten. Ist das stärkste Tier einer Gruppe alt und schwach geworden wird es meistens mit einem Kampf vertrieben. Ranghöhe wurde durch Kraft und Stärke vermittelt.

Als Teil einer Sozialen Gemeinschaft sieht man nicht viel von dem individuellen einzelnen. Doch als Beobachter aus der Ferne werden die vielen kleinen details schnell klar. Alles hat seinen Platz. Jedes Ereignis löst sich nach Heutigem Verständnis von selbst. Es gibt keinen Anhaltenden und stehenden Prozess.



Die vielen Mechanismen der einzelnen Situation laufen unsichtbar weiter. Die frage ist nur wie will man die Situation gezielt auslaufen lassen. Das Prinzip auf eine Aktion erfolgt eine Reaktion ist erwiesener Maßen ein tolles Schwert. Alle Teilnehmer können Aktiv den verlauf beeinflussen und Steuern. Der Restaurantbesitzer würde fragen wie hätten Sie es den gerne? leicht, scharf, gut gewürzt oder so schlecht dass Sie nochmal neu bestellen müssen. Anders formuliert, lösen wir es mit Wut und Zorn oder gehen wir mit der Harfe und Intelligenz an den Punkt des Vulkans? Das kann dann eine lange Nacht werden.




Als Leidenschaftlicher Erfinder ist es an der Zeit precrime Technologie für solche Spannungen zu entwickeln und zu nutzen.



Mit einfachster Software die zum Beispiel die Stimmlage in Gruppen analysiert kann man so ganz schnell durch Signale in einer App die Gruppe warnen. Ja selbst der Sprecher bekommt so eine Rückmeldung. Alles ist Heute Messbar. Eine Moderne Art sich selber zu coachen. In Achtsamkeit geübt sein. Man stelle sich vor Lehrer im Unterricht haben diese Art von Applikation installiert und bekommen je nach eingestellten Parameter eine Rückmeldung über die Smartwatch. Wäre doch Super, oder? Konflikte und Verhalten sind kein Neuer Hut aber ein spannender.


Forschung hört sich zwar immer sehr allgemein an, aber in wirklichkeit hat jedes Land und jede Region so seine eigenen Tücken mit denen es zu kämpfen hat. Dutzende von Faktoren greifen von außen in ein Geschehen ein. Nicht zuletzt das Wetter, dass maßgeblich Unsere Sinne und unser Tagtägliches Wohlbefinden in Schach hält.


Ob die uns alle umgebenden Neutrinos auch einfluss haben ist nicht klar. Doch Energien spielen sehr wohl in vielerlei Hinsicht eine Rolle. Neutrinos stehen noch weit am Anfang in der Forschung und dessen Wirkung.





Die einen sind kulturell bedingt besonnen im Umgang , während in anderen Ländern die Stimmung schneller kippen kann. So ist fluchen eine tolle Tradition und nachweislich ein gutes Mittel um Stress abzubauen. Ja Studien sagen sogar fluchen macht glücklich. Das Situationen mal mehr und mal weniger kippen ist die eine Sache. Doch warum bleibt es so? Ist es kulturelles Erbe warum es in einigen Ländern immer stürmisch zugehen muss ? Ist Entwicklung, z.B. geistige , dort kein Thema? Es liegt immer am einzelnen selber. Das individuum. Ein paar wenige sind in der Lage vielen anderen den Tag zu vermiesen. Für einige ist es nur der Moment. Der Weg bis man alle Menschen so auf ein Level geschult hat, dass jede Situation in einer Gruppe Lebenswert und nach heutigem Verständnis gut ist, kostet viel Zeit und viel Geld.


Heute haben grosse Unternehmen einen grossen Beitrag dazu geleistet, dass der Umgang miteinander und die hohen Standards auch ausserhalb der Arbeit Früchte tragen.


Man weiss nicht wohin die Reise gehen wird, aber Faktoren wie Ressourcen , Stand in einer Gesellschaft sowie das hohe Maß an Ungerechtigkeit treffen den Partikel in der Mitte.


Das Soziale Wesen gibts nur im Buch.









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mfg



rinaldo imperiale