• rinaldo imperiale

Das Licht der Zukunft



Vor kurzem Erst ist das James Webb Teleskop in Position gebracht worden. Es löst das Hubble Teleskop ab. Lange war Hubble das Auge für das Universum. Mit der Nächsten Generation von Teleskopen geht man stark davon aus, dass man noch weiter in das Universum, den Weltraum blicken wird. Es könnte zum Beispiel bedeuten, dass wir weiter als 13 Milliarden Jahre blicken werden. Das Bedeutet dass Universum ist älter als angenommen. Mindestens um die Milliarden Jahre älter wie man weiter schauen wird. Zahlen dieser Größe sind unvorstellbar. Doch spielen diese Zahlen sowohl auf dem Weg in der Größe als auch auf dem Weg in das kleine eine entscheidende Rolle. Umso mehr man über das Universum weiss umso öfter fragen sich Menschen ob wir wirklich alleine sind. Es gibt ein Berühmtes Filmzitat: Wären wir die Einzigen im Universum, dann wäre es doch eine Riesige Platzverschwendung. Tatsächlich so wäre es. Wo auch immer Hochentwickeltes Leben auf anderen Planeten in anderen Galaxien oder gar losgelöst von Sonnensystemen und unterwegs in Schiffen sein mögen, es wäre uns überlegen.


Geht man davon aus dass der Big Bang, der Urknall stattgefunden hat, wäre alles zur selben Zeit entstanden. Dort wo sich also schnell aus Chaos Ordnung gebildet hat, konnte Leben schneller seinen Weg und Platz finden. Wir auf der Erde haben Vorstellungen und Visionen davon, wie wir andere Planeten bereisen könnten. Welche Form der Technologie wir bräuchten um andere in Fernen bewohnbaren Planeten mit Sprache und Signalen zu erreichen. Trotz der schnellen Lichtgeschwindigkeit und der unüberbrückbaren hürde von Zeit, ist Austausch von Information über Kosmische Distanzen eine sehr langsame Möglichkeit. Sollte es hier in Naher Zukunft Entwicklungen geben noch schneller als Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu sein, könnte dies viele Probleme lösen.


Eine Parallel Lösung gelöst von Zeit und Licht. Finden wir die Antworten etwa in der Dunkelheit des weiten Raumes im Universum. Wir wissen nicht viel über das dunkle. Die Dunkle Energie und die Antimaterie existieren nur auf dem Papier und doch soll Sie dort draussen sein. Beides ist überall im Universum. Dunkle Energie soll die Kraft sein, die das Universum zusammenhält und bei der Ausdehnung des Raumes, der Expansion des Weltraums maßgeblich daran beteiligt ist. Doch woher kommt Sie ? Warum scheitern die bisherigen Messgeräte an dem Nachweis ! Selbst wenn es einen Nachweis gebe, würde man sich fragen, wie kann Energie sich den selbst vermehren. Nach Dem Energieerhaltungsgesetz ist das nicht möglich. Damit der Raum sich ausdehnen kann, muss es einen Punkt geben wo Neue Energie dem Universum hinzugefügt wird. Es gibt ein Bild bei den Wissenschaftlern im Kopf, dass Universum sei ähnlich wie eine Spaghetti. So dehne es sich aus und könnte ab einem gewissen Punkt auseinandergerissen werden. Bisherige Messungen haben ergeben, das dass Universum aber an den vermuteten Stellen nicht dünner wird. Eine weitere Hypothese besagt, dass Universum könne auch wie ein Gummiband irgendwann wieder zusammengezogen werden. Hypothesen gibt es viele. Da man nur mit dem Wissen arbeiten kann, was bereits vorhanden ist, wäre hier ein Blick auf die Schwarzen Löcher eine Chance. Können die Schwarzen Löcher diese Art von Energie unbemerkt abgeben in den Kreislauf der Energien ? Ist also ein Schwarzes Loch etwas wie ein Energie Transformator ? Ein Umwandler von Materie zu Dunkler Energie ? Der Ausgleichsbehälter damit das Universum mit allen Aufgaben, Funktionen und Mechanismen Einwandfrei arbeitet. Alles ist in Bewegung, zu jeder Zeit gibt es Schwingung und Atome die das Konstrukt des Kosmos am Leben halten. Man darf nicht vergessen das auch überall Elektrische Spannung vorzuweisen ist. Etwas fliesst also durch das Universum, alles wird zu einem grossen Leiter. Eine Riesige Masse aus Atomen, Licht, Energie, Elektrizität, Wellen und den paar dingen von denen man nur weiss dass es Sie geben sollte. Sie aber nicht nachweisen kann. Ganz ähnlich wie mit der Metaphysik, Spukgeschichten, Geistern und Fabelwesen die um uns herum in Ihrer eigenen Welt Ihr unwesen treiben und hier und dort auch vermehrt Menschen auf der Erde erreichen können. Das Bindeglied ist eine Tür , eine andere Dimension.


Auf dem Weg durch die Welten und den Raum wollte ich eigentlich davon erzählen, welche Möglichkeiten es noch gibt um andere Spezien, Intelligentes Leben mit Aktuellem Wissen zu versorgen. Licht transportiert auch Information. Licht ist eine Welle und ein Teilchen zugleich. Doch nicht immer. Noch vor ein paar Jahren, war man davon ausgegangen, es sei nur eine Welle.


Immer öfter liest man Artikel darüber, dass Unsere Vorfahren und vor allem die Architekten der Vergangenen Hochkulturen einen Zugang zum kosmischen Wissen hatten. Dieser Umstand erklärt auch warum viele Bauwerke sehr hoch waren und so ausgelegt wurden, dass einzelne Menschen sehr hoch und näher am Himmel sein konnten. Es liegt also nahe, dass man davon ausgegangen ist, je höher man in der Ebene steht umso leichter ist der Zugang zum kosmischen Wissen.


Wie aber ist das Wissen in den Kosmos gelangt und konnte sich so verständlich verbreiten dass der Mensch dieses Wissen für sich nutzbar machen konnte. Darum soll es gehen.

Nach Menschlichen Verständnis muss man wissen erst aufbauen. Ursprung>Gegenwart>Zukunft. Das Geschieht durch Beobachtung, Erfahrung und Austausch mit anderen. Philosophie hat einen grossen Beitrag dazu geleistet. Sie hat Phantasie und Inspiration auf den Weg gebracht. Abstraktes denken als Form der Kreativität um Barrieren zu überwinden. Sie können helfen oder in ein Labyrinth lenken. Damit also eine Hochentwickelte Zivilisierte Lebensform das eigene Wissen und den Fortschritt im Universum teilen kann, musste man sich mit unterschiedlichen Modellen und Lösungen auseinandersetzen.


Zur Auswahl stehen dann so dinge wie: Wir senden eine Raumsonde durch den Weltraum, Primär zu Forschungszwecken. An Bord jedoch sind viele Physische Speicher mit Irdischen Bibliotheken. In der Hoffnung, dass eine Zivilisation das findet, eine die auf unserem Niveau, drunter oder drüber ist. Wild Radiowellen und Funkwellen in den Kosmos senden, mit der Absicht, dass diese gehör und verstanden finden. Eine Lichtkanone die gebündelt Datenpakete gezielt zu anderen Planeten senden kann. Doch wen würde man mit diesen Lösungen erreichen ? Nur eine Spezie, in einem anderen uns nah gelegenen Sonnensystem. Man würde nicht das Wissen im Kosmos so verbreiten das alle es früher oder später nutzen können.


Das aber soll gegenstand dieses Artikels sein. In der Hypothese, die noch weit entfernt von einer Theorie ist wäre diese idee ein Weg. Man hat bereits vor Millionen von Jahren eine Lichtwellen Maschine gebaut, diese an ein Computernetz geschlossen und so im laufe der Zeit permanent Wissen und Daten auf dem Lichtweg in den Kosmos geschickt. Das Licht kann Heute unendlich weit reisen. Hat man also Eine Kugel die in alle Richtungen mit Licht Information in den Weltraum verbreitet, so kann dieses Wissen sich auf unterschiedlichen Wegen ausbreiten und erhalten bleiben. Es soll an den Ersten Stoss vom Billard spielen erinnern. Trifft die Lichtwelle auf andere Lichtwellen so transportiert die Information sich weiter. Schickt man 1 Million mal dieselbe Information in einer Lichtwelle und die Lichtwelle wird auf dem Weg von anderen Lichtwellen gekreuzt, diagonal , horizontal oder 3 Dimensional gebrochen, so gehen teile der Information aus der ursprünglichen Lichtwelle über in andere Lichtwellen und es gibt eine Wegänderung. Man kann Heute zum Beispiel 1 Millionen Lichtwellen Pro Sekunde aussenden und jede Lichtwelle enthält 1 million mal dieselbe Information. Das verbreiten von Wissen auf diesem Wege wäre also sehr schnell. Trifft das Licht nun auf dem Weg durch den Raum auf unterschiedliche Sonnen , so steigt das Potenzial der Erhaltung und der Verbreitung im Universum. Um sich das ganze bildlich vorstellen zu können, ein Dominostein ist eine Sonne. Jede Sonne verlinkt das ganze Wissen weiter und immer weiter. Die Daten bewegen sich solange durch die Lichtwelt bis die Sonnen nicht mehr existieren. Das aber wird lange dauern. Licht kann nicht untergehen. Es ist also mit genügend Ressourcen ein sich ständig füllendes Netz aus Wissen. Daher glaubt man sagen zu können, man redet von dem kosmischen Wissen. Das Problem dabei wäre also nur der Mensch selber, wenn dieser nicht in der Lage ist den Zugang zu diesem Wissen zu erlangen.


Von einem Blick in die Sonne und das eintretende Licht mit all seinen Wellen Arten wird schon lange abgeraten, vor allem das UV-Licht ist es vor dem wir uns schützen sollen. Es schadet nachweislich dem Auge. Trotzdem passiert es jedem Kind in seinem Leben, mal mehr oder mal weniger das man direkt in das Licht der Sonne sieht.


Das man die Information aus der Lichtwelle mit dem Auge lesen und verstehen kann ist die eine Sache, gleichzeitig aber auch das Rätsel. Womöglich ist dies eine untergegangene Eigenschaft unserer Vorfahren und damit einhergehend wie Hochkulturen zu diesem Universellen Wissen gelangten. Natürlich ist eine eigene Geschichte erstmal nur von Pros untermauert. Klar ist aber auch, selbst wenn es eine Möglichkeit ist um das Wissen im Kosmos zu verbreiten, so ist nicht klar, wie die Übersetzung davon zum Beispiel statt findet.

In welcher Sprache liegt das Kosmische Wissen vor.


Als Beispiel:

Wo auch immer im Universum, die Hochintelligente Zivilisation das Universum über Lichtwellen mit Information gefüllt hat, wie kann der Mensch der einmal viele Tausend Sprachen gesprochen hat, dann genau dieses eine im Kosmos vorliegende Wissen verstehen. Wie ?


In der Praxis. 20 Hochkulturen lebten gleichzeitig an unterschiedlichen Orten auf der Erde, Sprechen alle eine andere Sprache und doch waren alle in der Lage dieselben Anleitungen für die Architekturen von Bauwerken zu verstehen. Das Kosmische Wissen müsste demnach in allen Sprachen vorliegen ! Oder aber eine Universellen Sprache die einfach jeder verstehen und übersetzen kann. Das ist wie man sieht etwas kniffelig, Früher oder später wird man die Antworten dazu finden und am Besten noch nachweisen können. Liegt diese Fähigkeit tief in den Ur-Wurzeln unserer DNA und ist aufgrund der Tatsache, dass wir teil des Ganzen sind , eine Selbstverständlichkeit. Eine Unverstandene.


Sollte es anders sein, kann man sich in der Science Fiction Welt inspiration für eine Antwort holen. So wie diese: Hoch Komplexe Androiden die Millionen von Sprachen entwickelt haben, so auch Programmiersprachen waren dann in der Lage das Universum und das wissen in allen Sprachen über Lichtwellen zu verbreiten. Das würde aber auch bedeuten, dass wir die Menschen in unserem Sonnensystem sprachen gelernt haben, die es schon vor Millionen von Jahren gegeben haben muss. Uns wurden Basic Programme und Sprachen bereitgestellt , diese dann durch vielfalt , kreativität und diversität ausgeweitet. Die Sprachen wären nicht unser Geistiges-Werk.


Ein anderer Punkt wäre, warum kann man dieses Kosmische Wissen zwar als Mensch verstehen, aber nicht mit einem Technischem Hilfsgerät erfassen und Messen ? Eine Antwort dazu könnte sein, dass die Technischen Voraussetzungen noch nicht Hoch genug entwickelt sind. Man kann zwar Licht messen, aber nicht auslesen, ob und welche Information in Licht zu finden ist. Gleichzusetzen mit einem fehlenden Lesegerät. Der Mensch ist nicht nachbaubar mit Technik. Sollte das Auge also der Schlüssel sein? Ja und Nein. Man hat nämlich auch Hochkulturen beim erlangen von Kosmischen Wissen nachweisen können, die einfach nur geruht, meditiert oder im halbschlaf waren. Es muss also nicht alleine das Auge sein. Eine Kombination aus Augenlicht, Geist und Konzentration.

Die Essenz warum ein Mensch nicht ersetzbar ist und somit Heute noch wertvoller ist als alle vom Menschen gebauten Maschinen und Technologien. Die Welle der Entwicklung auf der sich der Mensch seit 200 Jahren befindet, könnten demnach Vorgaben von anderen Hochentwickelten Zivilisationen dort draußen sein, die all diese Hürden bereits überwunden haben. Das Ziel wäre nach Ansicht vieler, nicht wie vielleicht erwartet das Reisen mit Grossen Schiffen von einer Galaxie in die Nächste, sondern vielmehr das Teleportieren Salonfähig zu machen. Das gute alte Beamen von einem Punkt im Kosmos zum nächsten.

Tatsächlich hat man dafür schon eine Grundlage geschaffen. So ist es Forschern gelungen ein Teilchen zu Beamen. Jedoch Glückte das Experiment nur bei jedem sechstausend ten Teilchen. Ein Anfang gibt Hoffnung.


Wer kann schon sagen ob nicht schon längst Pläne und Architekturen für Maschinen und Bauteile existieren die genau diese Art von Beamen möglich machen werden. Es fehlen halt nur noch ein paar Industrielle Puzzlestücke.










rinaldo imperiale