Die Geschichte von Luxor

Wir schreiben das Jahr 2020 es ist eine Woche vor dem Offiziellen Shutdown durch die Bestimmenden Länder. Seit langem schon hatte ich Ägypten auf dem Schirm. Die Architektonische Baukunst aus den vergangenen vielen Tausend Jahren hat mich fasziniert.

Normalerweise sind Bauwerke der Vergangenheit nichts besonderes. Doch ein Paar Wissenschaftler und ein paar Architekten haben in diversen Dokumentationen und Interviews die Besonderheiten der Gebäude, Paläste und Tempel hervor gehoben. Der Mensch wird förmlich magnetisch von etwas angezogen wenn andere sagen, an diesen Gebäuden der Alten Pharaonen hängt eine Schnur an Mysterien. Ein bisschen so wie, wenn ein Erwachsener den Kindern erzählt nein ihr dürft da nicht hinein, dort spukt es. Frei nachdem Motto jetzt erst recht. In den Bauwerken der Alten Ägypter spukt es zwar offiziell nicht, aber viele Besucher und Reisende berichten von einer Positiven wie Negativen Energie die von diesen Konstruktionen ausgeht. Meteorologen und Geologen sagen, es würde sich auch auf das Elektrische Magnetfeld zurück führen lassen. Gut. Es scheint also schonmal bei der Auswahl der Standorte nach einer Besonderheit Ausschau gehalten worden zu sein. Nach unserem Wissen, kann man die Energiefelder zwar Heute spüren, je nachdem welche Position man damals hatte, also Beruflich wurde man natürlich im laufe der Zeit auch besser darin. Gab es keine Experten dafür so musste man eine Spezielle Messtechnik haben, die erkennen kann wo Elektrische Felder in dieser Stärke verlaufen. ( Inhalt: 114 Fotos )





Kurz vor der Landung in Hurghada. Die Sonne mit uns. Im Reich der Pharaonen beginnt mit dem Untergang der Sonne ein Wechsel in der Götterwelt, das Zepter der Macht wird Temporär übergeben.










Nach der Landung betritt meine Wenigkeit Heiliges Land. Hat es sich auch so angefühlt? Dazu später mehr.

Groß über das Fliegen zu erzählen spare ich mir an dieser stelle, doch dass wir es können ist nachwievor etwas besonderes.



Der Untergang der Sonne ging schneller als erwartet. Der Flughafen ist nicht groß, aber sein Aufbau ist interessant. Vor allem Marmor und Glanz zeigt sich. Schlichtes Design trifft Langlebigkeit.

Eine Weiterfahrt in den Ort Luxor war am selben Abend nicht mehr möglich. So musste man die Erste Nacht in einem Guten aber abgelegenen Resort Hotel unterkommen. Das Abendessen und ein Tanz in bunten Kleidern sorgten für eine Abendliche Unterhaltung nach einem Langen Tag. Das Foto zeigt den Blick in das Morgenland einer anderen Welt.








Am Ersten großen Zwischenstopp, nachdem man bereits ein paar Stunden gefahren war konnten sich Reisende mit Snacks Getränken und Souvenirs eindecken. Beim verlassen des Restaurants hat sich wie immer eine kleine Gruppe aus Kindern versammelt, die den Reisenden ein paar Gaben abgewinnen wollen. Umgeben von einem großen nichts auf viele Kilometer gesehen findet sich trotzdem ein Berg von Glück in den Gesichtern wieder. Das ist schön. Es vermittelt für den Moment, dass alles gut ist. Ist es natürliches Glück oder Temporäres Glück weil die Reisenden immer anders sind und es immer wieder ein tolles Erlebnis ist. Womöglich finden sich später darauf antworten.




Der Reiseleiter hat den Moment genutzt um zu erklären, dass aus Religiöser Sicht ein Unterschied existiert zwischen Menschen die vollverschleiert in der Öffentlichkeit auftreten und Ihr Gesicht bis auf die Augen abdecken und jenen die nur ein Kopftuch tragen. Eine Eigene Sprache in einer eigenen Welt mit eigenen Traditionen.









Nach 30 min. ging es weiter auf einer öden und kargen Landschaft. Würde man nicht wissen wo man ist, könnte man sich auch auf dem Mars befinden, oder sonst wo auf einem Planeten im Universum. Trotz einer gegen fast Null liegenden Niederschlagsgrenze und kaum Oberflächlichen Wasserquellen hat das Leben dort überlebt und sich angepasst. Im Bus bekommt man natürlich nicht soviel mit, da es eher kleine Lebewesen sind. Die das Brache Land mit wenig Vegetation ihr eigen nennen können.







Hier sehen wir die Tolle 360 Grad Kamera aus dem Hause Ricoh. Sie ist einfach umwerfend, man sieht Ihr nicht an was Sie alles kann. Das ist die Empfangshalle. Links der Manager und Rechts Milad er war mein Ansprechpartner während des Aufenthaltes.



Die Arabische Welt liebt Süß, nachdem man im Hotel von Luxor angekommen war, gab es einen Ultrasüßen Kirschsaft, so Süß dass ich mir noch Mineralwasser dazuholen musste. Die Empfangshalle im 4 Sterne Iberotel war sehr einladend und lichtdurchflutet. Das besondere an diesem Hotel, es liegt Rückseitig direkt am Nil.








Die kleine Bergige und hügelige Landschaft im Hintergrund ist die in Luxor bekannte Westbank. Luxor teilt sich durch den Nil mit einer Fähre in ein East und West. Obwohl beide Seiten nicht verfeindet sind, ist das Leben absolut unterschiedlich.














Noch an Tag 1 habe ich Berge betrachtet und kutschen in Bewegung gesetzt damit mir die Ägypter aus Luxor ein Motorrad besorgen.





















Es war zwar nicht die schnellste und konventionellste Art um sich ein Motorrad zu besorgen, aber es war spannend. Hier sieht man schön wie sich die Leute untereinander absprechen und gucken wo man auf die schnelle ein Motorrad her bekommt. Natürlich steht jedem hier eine kleine Commission in Aussicht. Zu deutsch eine kleine Vermittlungsgebühr.






Schon als man mit dem Bus in die Stadt Luxor hineingefahren war, konnte man diesen Tempel sehen. Es ist ein Teil des Luxor Tempels. Diese Aufnahme war eine der Ersten nachdem das Motorrad geliefert wurde. Allerdings ist es eine Außenaufnahme, man muss nicht zwingend hinein gehen, dieser teil der Anlage ist Richtung Nil ausgerichtet. Dazwischen ist eine Große Straße. Die Höhe beträgt in etwa 10m. Diese Säulen und die damit verbundene Art von Baukunst hat man später auch bei den Griechen und den Römern wieder gefunden. Noch Heute werden viele wichtige Gebäude vorallem in Amerika in diesem Stil gebaut. Zwar nur in der Front und am Eingang, aber man sieht, dass gewisse Strukturen über die Jahrtausende überlebt haben in der Architektur. Das Alleine ist schon bemerkenswert.

Als Reisender fällt man natürlich auf in einer Stadt wie Luxor, erst recht wenn man alleine unterwegs ist. Ich kann Euch aber sagen, wer alleine auf Reisen geht hat die Chance Menschen kennen zu lernen. Es ist immer anders und besonders. Nachdem ich an diesem Brotstand angehalten habe, diese Brotstände gibt es in einer Vielzahl in Luxor, dort werden am liebsten immer ganze Tüten mit Brot und Backwaren vollgestopft. Man bezahlt im Schnitt 10 Ägyptische Pfund dafür. Das entspricht etwa 1-2 €. Der Junge setzte sich spontan auf die Maschine und war sichtlich glücklich. Smalltalk ist nichts ungewöhnliches in Luxor. Manchmal möchten die einheimischen einem auch einfach nur etwas verkaufen. Für ein Motorrad hat es zwar an diesem Ersten tag nicht gereicht aber mit einer 125ccm kam ich super durch den Tag. Es war Luxus, Motorrad fahren ist und bleibt ein tolles Erlebnis. Vor allem weil man das Leben der Stadt ganz anders sehen kann.



Meine Erste Arabische Pizza aus Ägypten in Luxor und obwohl Sie maßlos überladen an Käse war, war Sie wirklich Super. Der Rest war Vegetarisch , Gemüsisch. Für knapp 20-25 Ägyptische Pfund etwa 4-6 € inklusive einer Flasche Wasser gab es den Happen und den Blick auf die Belebte Einkaufsstraße dazu. Dieses Lokal liefert auch, mit Zweirad. Nicht weil es günstiger ist, sondern weil die Straßen und Gassen in Luxor klein sind und dort wo Sie groß sind, da ist meist Stau.






















Bei MC Donald`s weiss man Heute dass Fluch und Segen sich die Hand gegeben haben. Ich war wirklich irritiert, wie voll dieser MC Donalds war. Erstmal ist er natürlich auch deutlich teurer als umliegende Geschäfte, aber anscheinend hat M Donald`s es geschafft sich auch dort einen Namen zu machen. Ich kann natürlich von meinem Standpunkt nicht sagen, waren es einheimische oder Reisende die einen Tag zur Besichtigung in Luxor waren.





Am Nächsten Morgen haben mich diese Aufsteigenden Ballons so richtig wach gemacht. Okay zugegeben, es war eher der Kaffee den ich mir ausnahmsweise auf mein Zimmer habe liefern lassen. Besonders war er nicht, Guten Kaffee zu machen ist eben eine eigene Kunst. Der Service Mitarbeiter hat mich am Telefon darauf hingewiesen, dass wenn ich mir den Kaffee selber hole er nichts kosten würde. So aber gab es noch ein Trinkgeld und davon lebt die Service Branche nun mal.













Nachdem Tag 2 ohne Motorrad gestartet ist, ging es mit Taxi zur Fähre und rüber auf die WESTBANK. Die Fähre ist sehr leer gewesen bei dieser fahrt. Normalerweise sind Fähren immer sehr stark ausgelastet. Das Knattern und das vibrieren des Alten Diesel Motors hat den einen oder anderen schon in eine ganze andere zeit versetzt. Die Überfahrt ist in weniger als 5 min. geschafft. Das Tagesziel war der Besuch vom Tal der Könige. Mit dem Taxi muss man so 10-15km fahren.











Darf ich vorstellen, dass ist Abdallah mein Taxi Driver, ein Guter und vor allem Sympathischer Kerl. Falls Ihr also mal ein Taxi braucht fragt vor oder nach der Fähre nach ihm. Er kann gut Englisch sprechen.

Er kann Euch nicht nur zum Tal der Könige bringen sondern er hat auch noch ein paar andere Routen und Sehenswürdigkeiten.

Die WESTBANK hat viel zu bieten.










Es war ein heißer Tag Ende Februar im Jahre 2020



Für 100 Ägyptische Pfund konnte man sich 4 Gräber anschauen. Es gibt auch Tickets wo man sich alles ansehen kann, bei aktuell 64 Gräbern ist das aber wirklich eine Herausforderung. Zumal nicht immer alle gleichzeitig offen sind. Für diesen Besuch waren die 4 völlig ausreichend. Das Plateau ist sehr weitläufig und für den Weg sollte man bequeme oder feste Schuhe haben. Bloß nix mit dünnen und hohen Absätzen, es sei den Eure Frau kann auch mal Barfuß laufen.





Auch wenn das Ganze Plateau um das Tal der Könige jetzt zugänglich und aufgeräumt aussieht, vor ein paar Hundert Jahren sah dort alles so aus, als wäre es einfach eine unbedeutende Landschaft mit Hügeln und ein paar Bergen.



Das Tolle an diesen Anlagen, Sie sind riesig und geheimnisvoll. Heute geht man davon aus, dass die Pharaonen mit Ihren Königen rund um das Land Ägypten noch viele weitere verstecke hinterlassen haben. Für die Geschichte und die Ägyptologen ist das natürlich ein Traum. Puzzle für Puzzle ergibt sich so nach und nach ein ganz anderes Bild. Die Internationale Zusammenarbeit dauert an.




Hier sehen wir ein Ägyptologen Team aus der Schweiz, dass einen Teil seiner Arbeit präsentiert und sich über Neuigkeiten austauscht.

Diese paar Decken mit Scherben und Puzzleteilen sind das Ergebnis von vielen Jahren Arbeit die viele nicht sehen. Ein Mysterium welch ein Aufwand betrieben wird um vergangenes wiederherzustellen.









Nun Folgen eine Reihe von Fotos und Hieroglyphen die auf mich eine besondere Anziehungskraft hatten.














Man sieht den Figuren , Malereien Heute an, dass unterschiedliche Kulturen im Kontakt mit den Ägyptern standen. Vielmehr mit den Erbauern der Grabkammern.







Die Ersten langen und schlanken Hunde auf meinem Weg. Würde man nur den Körper als Maßstab nehmen, haben Sie sehr wohl was von den Windhunden. Hier ist eine Zeremonie abgebildet, Zeremonien wurden sehr oft in die Wände und an Tempeln zur Show eingearbeitet.



Hier sehen wir eine ganz bekannte Form im Ausdruck in der Hieroglyphischen Sprache. Jede Figur wird in einer abgeschlossenen und isolierten Umgebung dargestellt. Man hat sich hier auf das Synonym der Kartusche geeignet. Symbolisch zeigt es für mich immer ein ganzes, in seiner Einheit mit einer Geschichte.



Auffällig hier, dass es sich augenscheinlich um viele der selben Symbole und Hieroglyphen handelt. Vor allem, die Art und weise, dass sich viele in ihrem Ablauf wiederholen sieht man nicht so oft , aber schon häufig, je nach Geschichte. Welche Ereignisse hier auch Tatsächlich festgehalten wurden, im Ansatz haben dieselben Zustände darin eine Rolle gespielt. Erst weiter oben, kommen andere Abläufe hinzu und damit einhergehend andere Hieroglyphen.

Heute würde man darin eine Art Synchronizität sehen, die aber noch nicht Einwandfrei in allen Phasen von statten ging.




Hier ist malerisch eine schöne Geschichte zu sehen, hervorheben kann man hier. Alles was groß ist war wichtig, alles was oft gezeigt wurde ebenso. So ist hier der Kreis und das Symbol für Sonne offensichtlich durchweg etwas besonderes. Die Frau rechts zeigt schön die Haltung aus Gleichgewicht der Sonne dem Kreis und dem Mann auf der linken Seite. Wäre die Figur heute ein Sternkreiszeichen, dann würde man ihr die Waage zuordnen können. Der Phantasie sind zum Glück keine grenzen gesetzt. So kann die Haltung auch bedeuten, zum Glück einer Frau braucht es die Sonne und den Mann. Beide Elemente stellen bei der dargestellten Frau ein Gleichgewicht her. Es kann auch bedeuten, dass Sonne und Mann den gleichen Wert hatten. Die Frau musste sich damals für eines von beiden entscheiden ! Man kann vieles in den Hieroglyphen sehen und lesen wenn man sich nur genug zeit nimmt.




Hier kann man sehen, das unterhalb der Sonne ein Krokodil aussehendes Tier die Sonne bis zum Aufstieg begleitet, ja förmlich antreibt, daneben wird das Krokodil noch von anderen Tieren begleitet. Der Untergang der Sonne jeden Tages wird angetrieben durch den Skarabäus, der als Symbol von Glück zählt. Mit dem Untergang und dem sinken der Sonne fällt auch die Stärke und die Kraft des abgebildeten Mannes links. Der Übergang von der Körperlichen Physischen Welt in die Geistliche. Der Geist oder die Seele verlässt über Nacht oder im Schlaf den Körper und wird wohl aufgenommen von den sich öffnenden Armen. Symbolisch. Im Wahrheit öffnet sich mit dem Übergang das Tor in eine andere Welt. Wobei was wahr und unwahr ist, bleibt für immer ein Rätsel. Es sei den die Kultur der Pharaonen taucht aus dem Nichts wieder auf und erzählt wirklich was das alles zu bedeuten hat. Man weiß zwar Heute eine menge über die Schriften, aber dennoch bleibt immer ein Restrisiko, dass doch alles ganz anders gewesen ist. Das ist teil der / einer Realität.


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ist dies teil eines Handel Geschäftes? Könnte man meinen, während der Sitzende Pavian Gott die Arme und Hände ausstreckt, zieht die andere Frau die Gegenstände der Begierde nach Hinten. Sie zeigt damit, dass anscheinend noch eine Gegenleistung offen ist. Die Schreiber der Zeit haben damals die wichtigen Ereignisse erfasst, so wie wir es Heute auch machen. Als dann irgendwann der Tag begann, als das Grab der Pharaonen fertig geplant war, folgte mit alten aber wichtigen Geschichten das Niederschreiben und darstellen aller Ereignisse die ein Pharao seiner Zeit erlebt hat.





Einige Fotos müssen einfach für sich alleine sprechen...









Diese Langen Gänge sind mal mehr und mal weniger an den Wänden verziert und mit einer Geschichte versehen. Es kann bedeuten das nicht alle Pharaonen und Herrscher viel geleistet haben, oder aber nicht genug Geschichten erzeugt haben. Man sagt auch, dass Baubedingt bei einigen Gräbern einfach keine Zeit eingeplant war um alles so schön pompös und bunt zu machen. Was aber die wirklichen Gründe sind, weiß man nicht. Möglichkeiten gibt es viele. Das Besondere an diesen Langen Gängen ist zum einen dass Sie sehr tief gebaut wurden und zum anderen sehr präzise. Geometrisch korrekt wie ein rechteckiger Tunnel. Je länger ein Weg war um zum grab zu kommen umso länger schien die Geschichte des Herrschers gewesen zu sein. Ob auch die länge der Herrschaft eine Rolle spielte? Die Arbeitsleistung die dort geschaffen wurde, ist nachwievor beeindruckend. Baukunst, Architektur, Ingenieure , Planer , Kunst , Sprache sowie Malerei und letztendlich die vielen Arbeiter treffen sich an einem Ort. Nur so ist ein Ergebnis durch die Gemeinschafft entstanden.




Am Ende eines Langen Weges werden Reisende belohnt...















Nach ein paar Kilometern auf den Beinen kann man sich in der Mitte vom Tal der Könige Prima zusammen finden um Eindrücke und Gedanken auszutauschen. Das alles bei einem Kaffee oder Mocca. Man sollte sich ruhig einmal damit auseinander setzen wie es ist an einem Ort zu verweilen, der vor vielen Tausend Jahren eine Zentrale Rolle für das Ägyptische Land und Bevölkerung gespielt hat.





Hier sehen wir einen Tourguide der sich auf Grabkammern spezialisiert hat. Man findet Sie vor Ort an den meisten Sehenswürdigkeiten.

Online, im Hotel oder auf Empfehlung sind Sie buchbar.




Für Heute genug mit dem Tal der Könige, jetzt folgt ein Anruf nach Abdallah und der Taxi Driver war innerhalb von 20min. vor Ort. Es folgen jetzt noch die Kolosse auf der WESTBANK ein verdientes Mittagessen und ein Besuch in einer Handwerksschmiede die aus verschiedenen Materialien wie z.B Alabasta, Granit, Marmor schönste Figuren und Einzelstücke herstellt, teilwiese findet man auch Industrielle Ware.































Die Sitzenden Roboter aus einer Fernen Galaxie





mit der Sinkenden Sonne eröffnet sich auch das Zeit Fenster um die besonderen Farben in einem Foto einzufangen. Der Übergang von Tag zu Nacht steht an. Dieser Schicke alte schon fast Historische Peugeot war das Handwerkszeug von Abdallah. Schon die fahrt in so einem alten Auto ist etwas besonderes.




Zwischen dem Tal der Könige und dem Nil befindet sich dieses Geschäft mit Tradition. Handarbeit und seltene Stücke, bis hin zu Unikaten lassen sich dort finden.





Der Blick auf den Nil. Das Restaurant wurde mir wärmstens empfohlen, als ich nach einem Restaurant fragte, wo man den eine schöne Aussicht habe.



Ich weiss leider nicht mehr wie das Mittagessen genannt wurde, aber es war köstlich...











Die Rückfahrt von WESTBANK nach EASTBANK.





So geht ein Tag am Nil in die Nacht. ( Tag 2 in Luxor )








Der Dritte Tag verspricht erstmal nichts, wer seine Reise selbst organisiert lässt alles auf sich zu kommen. Da die Reise nur 5 Tage lang ist und man bereits den Ersten Tag mit der Anreise und dem Zwischenstopp verloren hat, ist die Reale Zeit in der man etwas von Luxor mitnehmen kann, gering. Vor Ort erfährt man dann wie viele Möglichkeiten man hat und so summiert sich dann hier und da ein Ausflug. Wer viel von Ägypten sehen will sollte 30 Tage Zeit investieren eventuell in mehreren Reisen.









Tag 3 war eindeutig ein Tag für das Bilderbuch. Taxifahrer findet man viele und an jeder Ecke. Viele bieten einem an nachdem man das Ziel erreicht hat, an Ort und Stelle auf die Rückfahrt zu warten. Das ist natürlich nett gemeint, aber als Reisender weiß man nie wie lange man in einem Tempel bleibt, erst recht nicht, wenn er die Dimension vom Karnak Tempel hat. Eine Riesen Area weitläufig wie 5 Fußballfelder. Soviel Geschichte Sprachen und Schriften an einem Ort. Es kann schnell passieren das man an so einem Ort die Zeit vergisst. So war es auch. Obwohl mein Gedanke war die Stadt selber zu erkunden traf ich einen älteren Tourguide. Wie sich nachher herausstellte war es gut. Mit Shawki Abdel Rady beginnt die Reise durch eine längst vergangen Epoche.





Wir unterhalten uns auf English schon nach ein paar Sätzen entsteht eine Interessante Art und Weise von Unterhaltung. Es ist nicht die Normale oder Gewöhnliche Unterhaltung. Es ist das Thema aber auch das Wissen und die alten Überlieferungen die das ganze so spannend machen. Natürlich ist auch Sympathie und Charme im Spiel. Das gehört alles dazu. Sollte ich wieder einmal in Luxor sein, dann würde ich sehr wahrscheinlich wieder auf ihn zurück greifen.





Einfach mal ein paar Fotos um zu zeigen, wieviel Schönheit noch in den Tempelanlagen zu finden ist.

















Nicht nur das man selber darüber erstaunt ist wie interessant und imposant so eine Anlage ist. Schaut man in die Gesichter der Besucher spiegelt sich Faszination in allen Bereichen. Nie war Zeitreisen einfacher.






Dieser Stein stand im Zusammenhang mit Glück, alle die diesen Stein berühren konnten oder durften denen stand ein Besonderer Lebensweg bevor. Klar ist jedoch nicht, ob dieser Stein damals für jeden zugänglich war.






Hier aus der Heranfliegenden Vogelperspektive das Areal und die Ausmaße der ganzen Anlage.





Dieser Gang wird als Aufstieg bezeichnet. Doch es handelt sich hier um den Göttlichen, Geistigen gleichzusetzen mit Spirituellen aufstieg. Die Erbauer dieser Anlagen liebten sehr wohl den Aufstieg in den Bauwerken immer wieder darzustellen. Pyramiden , Tempel und sonstige Bauwerke zeigen es. Symbolisch könnte man meinen, man würde dem Himmel so näher sein. Heute würde man einfach nur sagen, ja die Treppen erfüllten nur den zweck, dass die Mitarbeiter und Herrscher eine bessere Weitsicht hatten. Natürlich ist das auch richtig, aber eben nicht primär.




So sieht es dann am Ende des Ganges aus ....



Man sieht Shawki Abdel Rady an, dass Ihn diese Ar

beit glücklich und zufrieden macht.


Wissen zu teilen

ist etwas gutes. Wir alle haben von Vorfahren und den älteren Generationen lernen können.



Shawki Abdel Rady arbeitet mit einer offiziellen Lizenz die nur geprüfte Mitarbeiter bekommen. Unter diesen Rufnummern könnt Ihr ihn erreichen und einen Termin vereinbaren:

Für Whats App ist diese Nummer die Richtige: (+20) 01122328007.

Für ein persönliches Gespräch wählt diese Nummer: (+20) 01002058278. Er ist nicht nur darauf spezialisiert eigene Touren im Karnak Tempel anzubieten, nein er kümmert sich auch um andere Ausflugsziele. So könnt Ihr über Ihn Sehenswürdigkeiten der Westbank und Eastbank buchen, Bootsfahrten, Schiffsfahrten, sowie Ballon Erlebnisse. Da auch seine Dienste sich ständig erweitern, lohnt es sich Ihn darauf anzusprechen. Möchtet Ihr andere Begehrte Ziele in Ägypten ansehen und erleben findet man bei ihm auch mehrtägige Programme. So z.B Asuan, Abu Simbel , Rotes Meer, Dendara und Abydos. Grüsst ihn recht herzlich von mir im klassischen stil mit salamaleikum - zu Arabisch Friede sei mit dir.






Die Obelisken aus dieser Zeit finden sich auch Heute noch in Moderner Baukunst wieder.

Vor allem in Amerika erfüllen Sie einen wertschätzenden zweck. Man darf nicht vergessen, wieviel man von dieser Kultur gelernt hat. Noch Heute ist man mit spannung auf der Suche nach Neuen Antworten auf Unsere fragen.

Ein Obelisk hat auch die überdimensionale Form von einem angespitzten Stift, nicht wahr. Zeigt es gar die Bauform von einem Schiff. Aerodynamisch genug wäre es. Wer Heute schonmal den Start von einem Space Shuttle gesehen hat, weiss wie eine Rakete steht bevor Sie in den Weltraum startet. War also ein Obelisk der träger von einer frühen Inspiration von Ingenieuren? Warum nicht.

Oumuamua der Interstellare Asteroid der Erst vor kurzem das Sonnensystem passiert hat, hat eine gewisse ähnlichkeit. Man hat ihm den Namen eines Zigarren Förmigen etwas gegeben. Die Obelisken sind mit vielen Inschriften und Erinnerungen ausgearbeitet und bei den Ägyptern gefüllt mit Hieroglyphen und der Heute weniger Interessanten Bildschrift.


Wir nutzen die Bildschrift zwar nicht mehr in der Form wie man Sie damals angewandt hat, jedoch erfüllt ein Foto nahezu alle Eigenschaften einer modernen Bildschrift. Man muss die Art der Fotografie nur lesen können.






Das war fürs Erste der Karnak Tempel von Luxor, es ist jetzt in etwa 2 PM. Der Taxi Driver musste einige Stunden warten. Nach ein bisschen Smalltalk wie ein Taxi Driver das warten verbringt und fuhr er mich an den Fähren Platz. Von der Westbank aus ging es mit Abdallah in Richtung "Totentempel der Hatschepsut". Eine Sehr schöne und vor allem langgezogene Architektur. Riesige Treppen und Stufen. Für einen Moment wünscht man sich, es wären nicht immer soviele Touristen an einem Ort. Wer es ruhiger mag muss entweder immer ganz früh da sein, oder bis zum Schluss der Öffnungszeiten warten. In beiden Fällen geniesst man wenig Traffic. Google Maps kann auch Aufschluss darüber geben, wann die Besucherzahlen auf die Woche verteilt statistisch gesehen niedrig sind. Zum Teil werden auch Echtzeitdaten bereit gestellt.




Aus der Ferne in den Berg gebaut... mit einer Genauigkeit die noch Heute für interessante Dialoge sorgt.




Mit diesen Elektrischen Karren wird man bequem zum Eingang kutschiert.









Wie man sieht sind die Stufen riesig und für Große Schritte geschaffen. Große Menschen. Sehr Große Menschen. Ob es damals einfach nur schöner war einen glatten Aufstieg in einen Tempel zu bauen oder ob das laufen in diesem Anstieg angenehmer war?! Wer weiss das schon. Ob dieser Weg restauriert wurde konnte man nirgends wo entnehmen, aber falls es Original ist, dann gibt es keine Tiefen Abnutzungsspuren von vielen Transportfahrten oder ähnlichem. Heute , einfach betrachtet würde man davon ausgehen, es sei so gebaut worden damit man da leichter hochfahren kann. Es ist einfach schön anzusehen. Architektur findet sich überall. Architekturen kamen, wurden verbessert, gingen und wurden durch Neue ersetzt. Teile der Alten Architekturen wurden allerdings oft mitgenommen in die Neue Epoche.




Einmal schauen in welche Richtung die Herrscher und Besucher jeden Tag blicken konnten. Fruchtbares Land voraus und vor vielen tausend Jahren, war die Vegetation und die Fläche an Grünland deutlich grösser so die Aussage von diversen Spezialisten. Beeindruckend.









Beschützer, Wächter oder einfach Service Mitarbeiter dieser Antiken Tempel? Whatever um einen Smalltalk kommt man als Reisender nicht an Ihnen vorbei. Sympathie ist die halbe Miete wenn man Täglich mit Menschen zu tun hat. Das waren Sie.





Innenhof Hatschepsuth - حتشبسوت





Eines der Räume in denen man damals ging um mit den Göttern Zeit zu verbringen. Doch Orte wie diese halfen auch um wichtige Entscheidungen zu treffen. Inspiration für die Zukunft zu schöpfen war ein wichtiges Element um ein Land auf einem Guten Weg zu halten. Geschichtlich betrachtet hat das nicht oft funktioniert.






So sieht ein Hundeleben aus, der Feierabend für die Busfahrer rückt näher.




Abdallah der Taxi Driver im Cruise Modus , jetzt geht es zurück ... ein langer Tag neigt sich dem Ende zu. Gefühlt hat man 7-10km abgespult.






Zeit spielt in Luxor nicht so eine Große Rolle, vielmehr geht es darum eine Gute zeit miteinander zu verbringen.




Mit dem Wassertaxi geht es bequem bis an den Bootssteg vor das Hotel.






Tag 3 in Luxor ist fast um ...



An Tag 4 gibt es nur einen Museums Besuch und dann noch ein paar Smalltalks mit den Menschen die man hier kurz kennen lernen konnte.







Ruhe Geduld und Zufriedenheit hat man so dargestellt...






Ein Blick auf das Museum in Panorama Qualität




Eins der Symbole die bis ins Jetzt überlebt haben ein " Ankh " .








Die Pharaonen und Könige waren dafür bekannt sich über Geschenke zu freuen. Diese Vielen kleinen Figuren waren Mitbringsel von Freunden. Laut den Erzählungen gab es in jedem Königshaus extra Mitarbeiter die nur die Aufgabe hatten auf Wunsch diese kleinen Miniatur Figuren anzufertigen. Sie erzählen zum Teil Echte Geschichten von den Dinge und Ereignissen die Stattgefunden haben. Die Erbauer hatten also nicht nur Sinn und Verstand für das Große, nein Sie liebten auch die Kunst auf kleinster Ebene. Schauen wir Heute in unsere Zeit dann hat sich das sammeln manifestiert. Heute ist sammeln sehr beliebt und wie man sieht schon mehr als 5000 Jahre. Sammeln um zu erinnern oder stolz seine Trophäen zu präsentieren. Langsam lösen sich Gesellschaften davon und entdecken das Leben in Askese. Wenig zu besitzen ist dort der Neue Reichtum.





Dieses Bild findet sich an vielen Orten wieder, nur das man darüber sonst noch eine Sonne gezeigt hat. Es ist wichtig. Vor allem die Kartusche, das Geschlossene System. Öko System.



Unter Optimalen Temperaturen und einer möglichst beständigen Luftfeuchtigkeit lassen sich Funde aller Art über sehr Lange Zeiträume erhalten. Die Konstante ist ein Schlüssel.




Kopfschmuck war und ist etwas besonderes. Es zeigt Prunkvoll wer man war und was man erreicht hatte. Je aufwendiger und detaillierter umso mehr schenkte man Wert. Fast immer wurde hier Gold verarbeitet und Gold war in diesen Zeiten seht rar.




















Diese Skulptur zeigt das Bild und den Wert einer Frau deutlich. Unterdrückung, Macht und die Kurze Kette symbolisch für diese Zeit. Der Löwe im unteren Teil bestärkt noch einmal die Kraft. Der Pendant dazu ist das Symbol der Freiheitsstatue von New York aus der Moderne. Endlich Frei ( Libertas / Liberty ).










Es ist zwar nicht mehr im Museum, aber da es so gut gelungen ist findet es hier seinen Platz.





Lesen ist Fundamental , interessant auch die Körperhaltung. Der Schneidersitz, den man für gewöhnlich mit der Asiatischen Welt assoziiert. Nach einer Weile stellt sich ein Schmerz ein in dieser Haltung. Doch Weiss man Heute auch dass der Energiefluss des Körpers besonders stark und Positiv ausfällt. Meditation, Konzentration und abschalten gelingen nach ein paar Übungsstunden durchaus.




















Die Elle als Masseinheit Buchstabe (B) hat die Baukunst revolutioniert.

Obwohl (D) nur ein Winkel ist, hat die USAF diese Bauform und das Design in ein Flugobjekt übertragen. Einfach hat schon immer funktioniert.






Abschließend noch einmal zeigen worauf die Pharaonen Wert gelegt haben....





Ich hoffe es war unterhaltsam und hat die eine oder andere Tür geöffnet. Inspiration ist ein Hohes Gut. Kreativität bis Heute ein Rätsel. Ägypten ist eine Reise Wert. Doch aufgepasst die Macht der Pharaonen und die Großartigen Bauwerke mit all Ihren hinterlassen schafften hat schon viele in einen sog von Faszination und Zauberei mitgerissen.






mfg


rinaldo imperiale