• rinaldo imperiale

Die Geschichte von Luxor

Wir schreiben das Jahr 2020 es ist eine Woche vor dem Offiziellen Shutdown durch die Bestimmenden Länder. Seit langem schon hatte ich Ägypten auf dem Schirm. Die Architektonische Baukunst aus den vergangenen vielen Tausend Jahren hat mich fasziniert.

Normalerweise sind Bauwerke der Vergangenheit nichts besonderes. Doch ein Paar Wissenschaftler und ein paar Architekten haben in diversen Dokumentationen und Interviews die Besonderheiten der Gebäude, Paläste und Tempel hervor gehoben. Der Mensch wird förmlich magnetisch von etwas angezogen wenn andere sagen, an diesen Gebäuden der Alten Pharaonen hängt eine Schnur an Mysterien. Ein bisschen so wie, wenn ein Erwachsener den Kindern erzählt nein ihr dürft da nicht hinein, dort spukt es. Frei nachdem Motto jetzt erst recht. In den Bauwerken der Alten Ägypter spukt es zwar offiziell nicht, aber viele Besucher und Reisende berichten von einer Positiven wie Negativen Energie die von diesen Konstruktionen ausgeht. Meteorologen und Geologen sagen, es würde sich auch auf das Elektrische Magnetfeld zurück führen lassen. Gut. Es scheint also schonmal bei der Auswahl der Standorte nach einer Besonderheit Ausschau gehalten worden zu sein. Nach unserem Wissen, kann man die Energiefelder zwar Heute spüren, je nachdem welche Position man damals hatte, also Beruflich wurde man natürlich im laufe der Zeit auch besser darin. Gab es keine Experten dafür so musste man eine Spezielle Messtechnik haben, die erkennen kann wo Elektrische Felder in dieser Stärke verlaufen. ( Inhalt: 114 Fotos )





Kurz vor der Landung in Hurghada. Die Sonne mit uns. Im Reich der Pharaonen beginnt mit dem Untergang der Sonne ein Wechsel in der Götterwelt, das Zepter der Macht wird Temporär übergeben.










Nach der Landung betritt meine Wenigkeit Heiliges Land. Hat es sich auch so angefühlt? Dazu später mehr.

Groß über das Fliegen zu erzählen spare ich mir an dieser stelle, doch dass wir es können ist nachwievor etwas besonderes.



Der Untergang der Sonne ging schneller als erwartet. Der Flughafen ist nicht groß, aber sein Aufbau ist interessant. Vor allem Marmor und Glanz zeigt sich. Schlichtes Design trifft Langlebigkeit.

Eine Weiterfahrt in den Ort Luxor war am selben Abend nicht mehr möglich. So musste man die Erste Nacht in einem Guten aber abgelegenen Resort Hotel unterkommen. Das Abendessen und ein Tanz in bunten Kleidern sorgten für eine Abendliche Unterhaltung nach einem Langen Tag. Das Foto zeigt den Blick in das Morgenland einer anderen Welt.








Am Ersten großen Zwischenstopp, nachdem man bereits ein paar Stunden gefahren war konnten sich Reisende mit Snacks Getränken und Souvenirs eindecken. Beim verlassen des Restaurants hat sich wie immer eine kleine Gruppe aus Kindern versammelt, die den Reisenden ein paar Gaben abgewinnen wollen. Umgeben von einem großen nichts auf viele Kilometer gesehen findet sich trotzdem ein Berg von Glück in den Gesichtern wieder. Das ist schön. Es vermittelt für den Moment, dass alles gut ist. Ist es natürliches Glück oder Temporäres Glück weil die Reisenden immer anders sind und es immer wieder ein tolles Erlebnis ist. Womöglich finden sich später darauf antworten.




Der Reiseleiter hat den Moment genutzt um zu erklären, dass aus Religiöser Sicht ein Unterschied existiert zwischen Menschen die vollverschleiert in der Öffentlichkeit auftreten und Ihr Gesicht bis auf die Augen abdecken und jenen die nur ein Kopftuch tragen. Eine Eigene Sprache in einer eigenen Welt mit eigenen Traditionen.









Nach 30 min. ging es weiter auf einer öden und kargen Landschaft. Würde man nicht wissen wo man ist, könnte man sich auch auf dem Mars befinden, oder sonst wo auf einem Planeten im Universum. Trotz einer gegen fast Null liegenden Niederschlagsgrenze und kaum Oberflächlichen Wasserquellen hat das Leben dort überlebt und sich angepasst. Im Bus bekommt man natürlich nicht soviel mit, da es eher kleine Lebewesen sind. Die das Brache Land mit wenig Vegetation ihr eigen nennen können.







Hier sehen wir die Tolle 360 Grad Kamera aus dem Hause Ricoh. Sie ist einfach umwerfend, man sieht Ihr nicht an was Sie alles kann. Das ist die Empfangshalle. Links der Manager und Rechts Milad er war mein Ansprechpartner während des Aufenthaltes.



Die Arabische Welt liebt Süß, nachdem man im Hotel von Luxor angekommen war, gab es einen Ultrasüßen Kirschsaft, so Süß dass ich mir noch Mineralwasser dazuholen musste. Die Empfangshalle im 4 Sterne Iberotel war sehr einladend und lichtdurchflutet. Das besondere an diesem Hotel, es liegt Rückseitig direkt am Nil.








Die kleine Bergige und hügelige Landschaft im Hintergrund ist die in Luxor bekannte Westbank. Luxor teilt sich durch den Nil mit einer Fähre in ein East und West. Obwohl beide Seiten nicht verfeindet sind, ist das Leben absolut unterschiedlich.














Noch an Tag 1 habe ich Berge betrachtet und kutschen in Bewegung gesetzt damit mir die Ägypter aus Luxor ein Motorrad besorgen.