Das Private Charge, be Connected and Go Netzwerk via App

Worum es geht ?  E-Scooter ,  E-Bikes , Powerbanks und andere Portable Geräte  aufladen zu können und das einmal  quer durchs Land !

Das Problem , die E-Scooter und die E-Bikes haben nur eine festgelegte Reichweite von 10 - 80 km.  Wer also mehrere Tage alleine oder in einer kleinen Gruppe unterwegs sein will, oder mal einfach eine weitere Strecke zurück legen will, ist in dieser Hinsicht eingeschränkt. An Tankstellen aufladen geht , mit etwas Glück kann man auch Strom in einem Schnellrestaurant bekommen, aber nur wenn der Betreiber dies zulässt. Dann hört das ganze schon auf. Die Solarzellen sind bei weitem noch nicht so stark um solche Grossen und starken Akkuspeicher aufzuladen. Man ist also in der Art sich Frei zu bewegen eingeschränkt, wer will schon eingeschränkt sein ? Mit einer aufwendigen Planung kann man womöglich viele Ziele erreichen, doch so muss man sich auf den Wegen bewegen wo tatsächlich Heute geladen werden kann !

Genau das ist auch der Grund warum viele nicht weiter Reisen.  Man bleibt in dem Wirkungsgrad den der Akku zulässt.  Die Einen Reisen ONEWAY und kehren dann mit dem Zug zurück. Die anderen fahren nur einen Rundweg den der Akku durchhält.  Mit 1000 km länge und 800 km breite hat Deutschland viel mehr zu bieten. 

 

Was also ist eine Lösung ?  Natürliche eine App zu Programmieren, die es ermöglicht in kurzer Zeit ein Netz aufzubauen wo Bürger und Mitbürger sich gegenseitig helfen, etwas zusammen rücken . Den, davon profitieren alle. 

 

Man registriert sich mit ID / Ausweis und legt ein Profil an. Lebt man auf einem Bauernhof , hat ein Cafe, ist Mieter oder Besitzer von Eigentum kann man so anderen Strom bereit stellen.  Das gilt natürlich für alle anderen auch die Strom bereit stellen wollen, egal auf welchem Wege. So sind auch Mobile Fahrzeuge eine Option.  Thema Reisemobil. Bei kleinen Unternehmen und Gaststätten lassen sich so zusätzliche Besucher gewinnen.  Geben und Nehmen.

 

Mit den Ersten 100 Privaten Ladestationen ist der Startschuss gefallen.  

 

Wie sieht das Vor Ort am Anfang aus ?  Einfach gesagt, man stellt einfach eine Kabeltrommel raus oder empfängt denjenigen oder die kleine Ausflugsgruppe Persönlich. Bei den Leuten die Platz haben, wäre auch denkbar eine kleine Sitzecke bereit zu stellen. Mit etwas Holz und Handwerksgeschick lässt sich da was zusammen schustern. 

 

Und dann ?  Ich bin Heute mal der Proband und Tester dieses Neuen Netzes und komme mit meinem E-Scooter so daher gesurft.  Die Dinger sind wirklich wie Surfbretter auf Rädern. Viel fauler kann man garnicht mehr von A nach B kommen und dabei noch eine schöne Brise Wind erleben.  Mein E-Scooter zeigt noch 15 km Rest Distanz.  Ich halte an und schaue mich in der " PRiVATE CHARGE " App um, wo der nächste Lader ist.  Ich finde ein paar in der Nähe.  Beim durchlesen des Anbieters, kann ich erkennen, ob das Laden verfügbar ist und ob der Mitbürger sonstige details in seinem Profil hinterlassen hat.  Bei erfahrenen Nutzern lassen sich auch schon die Erlebnisse der anderen finden.

 

Ich sehe nicht nur den Strom Faktor und die Hilfe die man sich gegenseitig leisten kann, sondern auch den Smalltalk oder das kennen lernen von diesen Neuen und Abenteuerlustigen Menschen die mit elektrifizierten Fahrzeugen unterwegs sind.  Aus einem Ersten Kontakt kann auch ein Neuer Kontakt in einem Sozialen Netzwerk werden.  Man kreiert einen Moment , eine Erinnerung, ein Erlebnis.  Beim Anbieter kann man auch sehen, wie er gerade so gestimmt ist.  Hat Lust sich zu unterhalten, klingel doch einfach. Will seine Ruhe Haben oder repariert gerade den Rasenmäher.  Wer weiss ob nicht auch zufällig gerade der Grill an ist, ein Stück Torte über geblieben ist oder man einfach zusammen ein Glas Bier trinkt.  Das Nationalgetränk. Dicht gefolgt von Kaffee und Wasser. Die Meisten Geräte brauchen so einige Stunden bis der Akku tatsächlich wieder aufgeladen ist. Im übrigen werden auch Externe Schnellader schon für fast alle E-Geräte mit Akku angeboten.   Wo man schon beim nächsten Punkt ist.

 

Was macht man in der Zeit ? 

Nicht auszuschliessen das man bei dem

“ People to People Energy Netz “ auch noch bei einer Reparatur mithelfen kann. Den Älteren unter uns wird schon was einfallen, wie man die Hungrigen Stromsucher beschäftigen kann.  Davon abgesehen bleibt immer mal arbeit liegen die von mehr als einem erledigt werden muss. 

Man kann die Zeit auch einfach mit warten überbrücken. Gewartet wird viel in Deutschland. Für die einen die Tote zeit, für die anderen Momente der Ruhe und wieder andere nutzen Kreative Vielfalt um aus Toter Zeit eine lebendige zu machen.  Lesen, schreiben es gibt sovieles wie man die zeit mit warten füllen kann. Wer die Natur verstanden hat kann sich auch einfach daran erfreuen, und wenn noch nicht umfassend geschehen, dies dann weiter machen. Die Zahlen belegen auch, das immer mehr Menschen alleine Leben und das auch gut finden, jedoch hier und dort etwas geselliges Miteinander die Seele baumeln lässt.  Das Phänomen der Generation Single Life and befree hat sich bereits über viele Kontinente ausgebreitet. In Europa trotz des Wohlstands des WESTENS , in ungeheurem Maße.

Es gibt viele Szenarien und bis so ein Netz vollständig aufgebaut ist, wird es noch eine weile dauern. Wobei eine Weile immer abhängig vom impakt ist. Der Bürger steuert die schnelligkeit der Ausweitung durch das mitmachen. Das sieht man bei vielen anderen, die einen Anfang gemacht hatten.  Doch die Einzelne Investition um das Ziel zu erreichen ist gering. Das ist im übrigen ein Grosses Erfolgsmodell. Etwas Neues schaffen mit der Kraft des Schwarms, in diesem Fall die Bürger und das bei nur minimalen Aufwand.  Registrieren und Kabeltrommel raus stellen , das war schon alles.  Fast wie Angeln, diese muss man nur ins Wasser auswerfen.

 

Bevor ich also , mich einfach auf das Gelände begebe um Strom zu bekommen, melde ich mich mit der App bei dem anderen an. Dieser bekommt eine Push-Mitteilung auf sein Smartphone.  So weiss der Hoffentlich Freundliche und Begeisterte Mitbürger, Nachbar , Mensch dass bald jemand kommt um den Service zu nutzen. Den nichts anderes ist es.  Nur von Bürger zu Bürger eben. 

 

Mit einem Zusatz  Adapter im inneren des Gebäudes, lässt sich so die tägliche Strommenge begrenzen 2 , 5 oder 10kw kann also verkraftet werden.  Das kann jeder selber entscheiden. Hat man Solarzellen auf dem Dach würde es den Anbieter nichts kosten. 

Vor langer zeit war es üblich anderen Starthilfe zu geben wenn die Autobatterie nicht wollte. In der Hoffnung man könne auch selber mal in so eine Situation kommen. So gleicht es sich aus, so sollte es sein. Mit der Geschäftstüchtigkeit wurden Abschleppdienste geschaffen, Service Unternehmen, die den Ersten Keil zwischen die Auto Begeisterte Welt platzierte. Bürger haben fortan weniger angehalten um Starthilfe zu geben. Der EGO - Power hat man so eine Tür geöffnet. 

 

In der App kann man nach dem Tanken natürlich auch seinen Eindruck von der Ladestation " Bürger für Bürger " hinterlassen. Ein Foto oder ein Selfie machen, auch wenn Selfies vielen mittlerweile auf den Keks gehen. So schafft man Vertrauen und kann sehen, was man bekommt.  Das gilt natürlich für beide Seiten.  Ganz am Ende kann der Anbieter vom Strom noch ein Trinkgeld bekommen oder er kann schon vorher darauf hinweisen, dass Strom ziehen bezahlt werden muss.  Das ist völlig legitim. Manchmal kann sich durch ein zusammen treffen wie dieses etwas gutes entwickeln. Nur das sollte das Ziel sein. Den eine gebeutelte Gesellschaft wie diese hat mehr verdient als das was man so liest und Medial vermittelt bekommt. Zahlen und Statistiken unterstreichen das ganze. 

 

Im ideal Fall hat man später eine Netzdichte von 10 - 20 km. Man kann sich also ausrechnen, das garnicht soviele Private Ladepunkte geschaffen werden müssen. Ich sehe überall potenzial. Schön sind die Gegenden an der Küste. Womöglich sollten sich dort die Ersten wagemutigen auf den Weg machen und Pionier Arbeit leisten. Dann wird es zum Selbstläufer. Its just a question of time.

 

Wie immer, wenn wir es zusammen aufbauen wollen, nur zu. Ein Neues Boot zu bauen hat viele Vorteile.

 



 

 

 

Falls Ihr anderweitig auf der Suche nach Kreativen Mitarbeitern seid. Gut, meine Arbeit ist auch buchbar. 

rinaldo imperiale