Speichertechnologie von Morgen

die Art und Weise wie wir uns Wissen anlernen werden wird sich komplett verändern. In einer Futuristischen Version von einer Vision die in der Zukunft geschrieben wurde.

Okay Back to the Roots und zurück zu Planet Erde.

 

Seit vielen Jahrzehnten gibt es viele Geschichten,Theorien und Forschungslabore die sich mit dem Medium Wasser beschäftigen. Vorallem wird dort davon gesprochen, Wasser könne Information speichern und womöglich in Zukunft auf dem Speichermarkt eine Rolle spielen.

 

Bis hierhin alles ganz normal und input dass jeder im WorldWideWeb (www) finden kann. Nun drehen wir das Level etwas weiter und verschieben etwas die Parameter.

 

Wie wäre es mit “Liquid Knowledge”. zu deutsch, flüssiges trinkbares Wissen. In der Praxis könnte das Produkt so funktionieren. Man speichert den Inhalt eines “Buches” in eine nicht näher erforschte flüssigkeit. Im laufe des Tages oder der Nacht trinkt man diese. Der Körper mit all seinen molekülen, Zellen und Kraftwerken nimmt diese Flüssigkeit auf. Nachdem die Forschung verstanden hat, wie ein Körper information speichert muss man den Code für das Liquid Knowledge nur so schreiben dass ein Organismus diesen Lesen kann. Die Wirkung ist klar, wann auch immer ihr danach auf dieses Buch angesprochen werdet oder davon erzählen sollt oder wollt, so liegt das komplette wissen in “Euch” vor. Euer Körper wird also auf diesem Wege eine Lebendige Enzyklopädie. Das wann auch immer Ihr danach gefragt werdet, kann in den Anfangsphasen der Forschung auch bedeuten, nachdem trinken ist das Wissen nur für einen überschaubaren Zeitraum verfügbar. Die Beliebten kinderschuhe aus der Forschung eben.  Man muss also wieder “liquid Knowledge” nachkaufen. Ein Geschäftsmodell der Superlative.  

Stellt Euch vor ihr müsst eine Abitur Prüfung schreiben , oder eine Doktor Arbeit bestehen und das mit 0,9 Note ! Was würde dies dann bedeuten?  3 Monate hartes lernen war gestern. Mit dem richtigen Drink bekommt ihr das Wissen auf dem Besten Programmierbaren Level zugeschoben. Hört sich gut an, wäre aber auch teuer erkauft. Wo man Heute noch Hörbücher ausleihen geht, findet man im Supermarkt diese kleinen Wunder Ampullen des Wissens. In Tokyo wären es wohl “Liquid knowledge Automaten” Die stehen nämlich dort wie nirgendwo anders in der Welt in so hoher stückzahl an jeder Ecke bereit, und darüber hinaus.  Wie wäre es also wenn man seinen Ingenieur oder seinen Meister für Automobil einfach über Nacht vermittelt bekommt. Das wäre stark. Bei sehr sehr viel Wissen womöglich in kleinen Modulen, damit der Erfinder und die Industrie auch öfter Eure Geldbörse zu sehen bekommt. Unseren Kopf müssten wir nicht mehr quälen und könnten mehr Zeit mit Leben verbringen. Ein völlig unauffälliger Prozess ohne Nebenwirkungen im Besten Fall. 

Ihr wollt das Buch zu einem Film nicht lesen aber Eure liebste beeindrucken und wie aus dem Stehgreif die schönsten Passagen im Freestyle Modus zitieren und vortragen. Dann wisst Ihr hoffentlich dass die Zukunft mit solchen Produkten auf uns wartet. Ihr wart noch nie besonders gut im Kochen auch dafür steht was in meinem Regal ! Mit Liquid Knowledge kein Thema. Ein 5 Gänge Menü nachdem 3 Sterne Koch Prinzip wäre ein leichtes. Wie Ihr wahrscheinlich gerade selbst bemerkt wären die Möglichkeiten schier “unbegrenzt”. und würden jetzt langsam anfangen Euch zu langweilen. 

Das soll es natürlich nicht. Schreibt die Geschichte doch einfach für Euch weiter , geht Sie überhaupt weiter? Ist schon alles gesagt? Schreibt mir gerne eine Fortsetzung…


 

Mfg

 

rinaldo imperiale