Wasser ins Trockene Bringen 

 

Seit vielen Jahren hält der Trend an. Mehr Hitze weniger Regen. Eine kleine Eiszeit wünschen sich viele und ist nachweislich in der Geschichte auch alle paar Tausend Jahre immer wieder aufgetreten. Man blickt auf die Karten und stellt schnell fest, die Erde trocknet nach und nach aus. Viele Regionen sind so trocken wie noch nie, sagt der Moderator auf allen Kanälen in immer demselben Wortlaut. Noch vor ein paar Jahrzehnten hatte man immer den Blick auf Afrika und die Wüsten.  Sie sind symbolisch für die Regionen in denen wenig regen den Boden und das Leben dort verändert hat. Auf der Suche nach Lösungen ist der Mensch immer erfinderisch gewesen. Bei fragen rund um den Gesundheitszustand der Erde sind die Investoren und Kapitalgeber ausnahmsweise nicht auf der Suche nach einer Antwort, wie können wir den damit Geld verdienen.  Baut man etwas womit man leben retten kann, dann stellt sich die frage nicht. Zumindest in den meisten fällen.  Diese Arbeit der Natur zu helfen Überlässt man Universitäten und Privaten Stiftungen.  Es ist sauberes Geld was hier verbraucht wird von hart arbeitenden Menschen die brav und smart, mal mehr und mal weniger mit einem lächeln und Augenzwinkernd Ihre Steuern zahlen. In den Letzten Jahren sind Meerwasser Entsalzungs Anlagen immer effizienter geworden. Durch Massenproduktion auch deutich im Stückpreis gefallen. Sie können angeschlossen an die Richtigen Pumpen unmengen an Wasser in alle Regionen der Welt befördern. Wieso ist das nicht schon längst geschehen ? Man hat also zwei Wege um hier den Ersten Spatenstich zu setzen. In der Menschenwelt nennt man es den Samen für einen Baum pflanzen. Fangen wir dort an wo Menschen Leben und Wälder die Zuflucht und die Heimat von Millionen Tieren und Lebewesen ist, oder gehen wir erst langsam Labore und Test Regionen in der Wüste aufbauen.  Lässt man also 5 Jahre oder 1825 Tage verstreichen um Daten zu erheben in denen man messen kann, wie Wasser das in Trockene Regionen Transportiert wird langsam aber sicher das Leben und den Boden erneuert ? Nach dieser Zeit kommt also ein Möchtegern gewähltes Gremium zusammen das sich aufspielt und auf wichtig macht um dann eine Finanzierungsrunde einzuleiten.  Die sich dann lange und mühsam einen Weg durch alle Köpfe bahnt. Fangen wir doch Gestern an, und währenddessen die Maschinen auf dem Weg sind schreiben wir alle Pläne in Echtzeit und reagieren im Jetzt auf die Umstände. Also sofort starten.  Spricht man für den von Menschen dicht bewohnten teil der Erde auf der die Trockenheit weite Landstriche zu nichte gemacht hat , vor allem durch Feuer aber auch durch Misswirtschaft der Wälder. Nur einige Länder haben es geschafft nachhaltige Forstwirtschaft langfristig zu sichern. Geht es nach mir, sollte man alles natürlich wachsen lassen. Den Stop von Rodung und Abholzung von Bäumen sofort einleiten und alle Möbelhäuser für die Nächsten 20 Jahre dazu verdonnern, das Rausgefischte Plastik aus den Meeren zu Möbeln zu verarbeiten. Direkt Handeln wenn die Erde uns die Zeichen dafür gibt.  In 20 Jahren Natürlichen Wachstum tut sich einiges auf dem Planeten. Mit dem sofortigen Handeln, würde man auch die Menge an Abholzung in Südamerika in den Bekannten Regenwäldern drastisch reduzieren. Falls nicht sogar zum erliegen bringen. Die Preise für frisch geschlagenes Holz sind auf ein Tief gefallen wie lange nicht mehr.  Jetzt noch den Gnadenstoß durch so eine Kampagne, selbst ein Artikel darüber im Time oder Science Magazine würde nochmal die Angst unter den Anlegern deutlich anheben und somit den Preis deutlich zum Purzeln bringen. Das Purzelbäume schlagen wäre sinnbildlich ein ereignis von Gestern.  Was genau können wir also machen ?  Wir fangen einfach an die Wälder mit Wasser zu beliefern.  Das ist alles.  Wir bezahlen im Prinzip unsere Schuld an der Natur die uns mit Leben und Sauerstoff versorgt damit, indem wir Ihr das zurück geben, was wir Ihr genommen haben.  Wir bringen Ihr Wasser. Den Trockenen Regionen bringen wir Wasser zurück.  Heute weiss man mehr als jemals zuvor wie ein Wald und der Boden funktioniert.  Vor Allem interessant dabei ist die Tatsache, dass die vielen Wurzelsysteme der vielen Bäume und Wälder über viele Quadratkilometer im Verbund arbeiten.  Das Bedeutet wenn am Anfang von einem Hektar einer Gruppe von Bäumen Wasser fehlt, das man hier festgestellt hat, durch Messungen die aus der Signal Forschung  stammen.  Jeder Baum gibt über das Natürliche Sprachnetzwerk, dem unterirdischen  Internet der Natur das fehlen von Wasser weiter.  In kürzester Zeit fangen andere Bäume an, die Vorräte von Wasser die in Wurzeln gespeichert sind umzuleiten und die Wasserbestände Neu zu verteilen.  Es ist in etwa vergleichbar mit dem füllen von einem Akku. Nur mit dem Unterschied, das man Heute dank der Neuesten Generation gezielt lenken kann, welche teile des Akkus aufgefüllt und geleert werden sollen. Man kann hier von Sektoren sprechen. Man sieht also, alles was wir Heute haben, gab es schon vorher in der Natur. Und andersrum !  Was die Natur selber steuert musste der Mensch erst noch für seine eigene Technologie verstehen und dann Module , Programme und Chips dafür bauen.  Was macht das ganze so besonders ?  Bäume helfen untereinander wenn es ums überleben geht. Wasser wird geteilt. Das Gleiche sehen wir auch, wenn es in den Ländern zu Katastrophen kommt. Plötzlich sind alle da und alle Nachbarn die man vorher nur aus dem Telefonbuch kannte tauchen auf.

Planer und Koordinatoren vom Katastrophenschutz verteilen und lenken jeden Bürger der helfen möchte an. Diese Freude des Gemeinschaftlichen Erlebnisses hält dann eine Weile an und wird noch Pro Aktiv durch die Medien geputscht. Im TV kann man sich also nochmal richtig das Feedback holen, wie gut man doch ist.  Nach abklingen von 90 Tagen, in etwa der Zyklus indem gewaltige Ereignisse die durch die Medien gehen langsam abklingen, klingt auch die Freude des Zusammenhalts ab.  Es vergeht einfach. Realität kehrt zurück und die Nachbarn lösen sich wieder in Luft auf. Das ist der Kreislauf.  Die Bäume und Pflanzen auf dem einen Hektar verhalten sich genauso.   Warum ist das wichtig das zu verstehen ?  Geht es darum Wasser in die Wälder zu tragen muss man immer nur einen Punkt bewässern. Diese Erkenntnis bereichert und erleichtert die Planung bei solchen Projekten ungemein. Auf einem Hektar braucht man einen Punkt an dem Wasser in den Boden sickert.  Aktuell ist die Sächsische Schweiz das Opfer von Feuer geworden. Von 90 Quadratkilometern sind 1,5 km zum Quadrat in Rauch aufgegangen. Man kann anhand dieses Waldgebietes und der Modernen Kartographierung ausrechnen wo an welcher Stelle gezielt das Ganze Jahr bewässert werden muss.  Verlegt man also ein widerstandsfähiges Wasser Transport System so kann man kurzfristig und vor allem langfristig die Wälder auf alles vorbereiten das noch kommen wird. Bereits aufgegebene Regionen und abgestorbene Wälder werden durch Neue Wasserquellen von Leben neu besiedelt werden. Vielfalt in Form von Biodiversität sind das Ergebnis. Hier und dort kann man nachhelfen und Tiere und Insekten frei dazu geben. Den im Wasser selber wohnt Leben. Die Mikroorganismen die im Wasser sind, werden im Erdreich, dem Boden nach und nach für Neues Leben sorgen. Das ist ein Natürlicher Prozess und ist unabänderlich.  Positioniert man also auf jedem Hektar eine Wasserfontäne, wird diese in wenigen Wochen eine Grundversorgung von Wasser herstellen. Die Wasserfontäne ist aufgebaut wie eine Kreuzung und kann im Bedarf einfach verlängert oder ausgebaut werden.  Wie so oft ist es auch hier der Fall. Der Mensch hat genug Reserven und ihm stehen alle Kapazitäten zur Verfügung die Notwendig sind, nur ist anscheinend wie das Geld , alles nur schlecht verteilt. So ist es auch mit dem Essen. Den Lebensmitteln.  Mit der Richtigen Organisation und einer gerechten Neu oder Umverteilung bekommen alle etwas um zu leben. Ohne Umwege und sich erniedrigen zu lassen in einer Mehrklassen Gesellschaft, geschaffen von anderen. 

Es ist eine Aufgabe die den Planeten viele Jahre in Atem halten wird, aber es ist ein Projekt für die Zukunft, wenn jeder einzelne und das macht zusammen 8 Milliarden weiterhin oberhalb der Erde leben will.  In dunklen Szenarien und Simulationen die sich leicht zusammen bauen lassen, findet sich unser Leben bald in Höhlen wieder. Tief in den Bergen müssen wir Städte bauen um zu überleben.  Bald schon wird die Neue Heimat das einst untergegangene Atlantis sein, falls es nicht nur ein Mythos und eine Sage war.   Das Leben unter der Erde hat durchaus seine Vorteile um das einmal klarzustellen. Die Temperatur ist konstant angenehm kühl und die UV - Strahlung die im großem Maße dafür verantwortlich ist, dass unsere Zellen und das Menschliche Gewebe Schaden annimmt und altert  wird auch fern gehalten. Schon Unsere Urahnen erkannten unbewusst, möglich intuitiv die Vorteile vom Leben im Höhlen. Es zeigt einmal mehr, dass Ur - Instinkte, Bauchgefühle und Intuition ein Mächtiges Werkzeug sind, und Ihre Berechtigung haben. Nicht umsonst haben wir Sinne.  Architekturen zeigen Ihre schwächen erst, wenn man diese ein weiteres mal untersucht und kontrolliert oder aber salopp gesagt, nach einem Zusammensturz von einem Gebäude die Statik nochmal berechnet. Die Vorlagen unserer Urahnen sind also im Prinzip gute Wegweiser und könnten uns helfen das überleben und das Leben besser zu realisieren. Leider sind die Weltweit Wirtschaftlichen Interessen aufgrund der Kapitalistischen Architektur in vielen Bereichen ein Hindernis um an einem Logischen Strang zu ziehen.  Einer die der Allgmeinheit von nutzen ist.

 

Nachdem wir das Wasser in die Wälder getragen haben, wird sich schnell alles normalisieren. Einen Grossen und entscheidenden Faktor hat man bei dieser teuren und Arbeitsaufwendigen Architektur nicht berücksichtigt. Die Neuen Wasser Boden stände die hier erreicht werden, sorgen dafür dass in einem hohen Masse die Verdampfung von Wasser wieder einsetzt. Hier schließt sich weitflächig der Natürliche Kreislauf des Regens. Durch die Zunahme an Feuchtigkeit in den bewässerten Wäldern ändert sich die Luft und somit das ganze Biotop für diesen Quadranten an Wald.  Aus der Ferne muss man es sich so vorstellen.  Bewässert man einen Quadratkilometer Wald künstlich, steigt genau auf diesem Kilometer mehr Wasserdampf hinaus in die Atmosphäre. Es verändert diese Region nachhaltig in vollem Umfang.  Anhand einer Simulation kann man Heute ganz klar aufzeigen, wie sich umliegende Natur Reservate zeitnah anpassen und verändern werden. Obwohl man hier davon sprechen kann, wir verändern künstlich durch die Zugabe von Wasser den Lebensraum , so ist es doch eigentlich genau andersrum. Wir stellen nur den Lebensraum wieder her, wie er einmal gewesen ist, bevor der Mensch aus wirtschaftlichen Gründen angefangen hat Wälder und Flüsse zu verändern.  Wälder entfernen um Agrarland zu gewinnen. Das alles was man Heute sieht ist das Ergebnis durch den Eingriff in das Leben des Planeten.  In der Simulation wird man Heute durch das hinzufügen der Wälder die Künstlich bewässert werden berechnen können, wie viel Neue Wolken sich bilden werden und wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Abregnen kommen wird.  Es liegt also auf der Hand noch Heute damit anzufangen. Geht man davon aus, dieses Projekt würde wie oben bereits erwähnt in der Sächsischen Schweiz beginnen, so könnte man schon 365 Tage nachdem bewässern die Ersten Erfolge in der Wetterkarte sichtbar machen. Bei einem starken Wind aus dem Westen kommend würden die mit Wasser gefüllten Wolken weiter in Richtung Osten abwandern und die Nachbar Regionen könnten davon profitieren. Das gleiche passiert natürlich auch andersherum.  Kommt der Wind aus dem Osten ziehen die Wolken für die Dauer des Windstroms in Richtung Westen. Nord und Südwind spielt auch eine Rolle, aber das soll für dieses Beispiel keine Rolle spielen. Man muss sich entscheiden, will man nordisches Wetter, ähnlich angenehm wie in den Skandinavischen Regionen oder Lieber den Sahara Hitzetod erleben. In der Folge sind angrenzende Wälder und Regionen in denen die Neue Art der Bewässerung noch nicht aufgebaut wurde schon indirekt Profiteure von den Neuen Regenwolken.  Mit der immer genaueren Erfassung der Hinzugewonnenen Wolken die Wasserdampf und Regentropfen in sich tragen wird man also mal mehr und mal weniger Wasser in die Wälder verteilen. Nach etwa 1825 Tagen sollte sich ein Muster entwickeln, dass hier das Steuern vereinfachen würde.  Nicht zu vergessen wird es auch dort mehr regnen wo Landwirtschaft Aktiv von Bauern betrieben wird. Nie ist der Zeitpunkt besser um alle Wälder im selben Zuge mit genügend Sensoren und Messgeräten auszustatten. Sie helfen später bei der Regulierung von dem Wasser das hinzugegeben wird. Hier in diesem Beispiel geht es nur um einen Wald und in einer lebendigen Region.  Doch Küstennahe Trockene Regionen könnten hier um ein vielfaches davon profitieren.  Man hat dank langer Forschung in Total trockenen Regionen , eben typisch für Wüsten folgendes feststellen können. Wo kein Leben war ist durch Wasser wieder Leben entstanden. Das wird für jeden Menschen schnell verständlich, wenn man sich die Regionen rund um die Flüsse ansieht die in trockene Regionen anzutreffen sind. Die Ersten Hundert Meter sind reich an Leben. Dann nimmt es Prozentual stark ab.  Weitet man darüber hinaus die Bewässerung aus, um Ackerland zu schaffen, und diesen zu bewirtschaften siedeln sich dort auch andere Pflanzen und Lebewesen an. Ein Prozess der sich multiplizieren lässt. Das bedeutet was ?  Selbst das oftmals gelesene verlorene Afrika lässt sich so mit genügend Power Neu erwecken.  So ist es nämlich . Man kann hier nicht von Totem Land sprechen. Kein Land ist tot, es ist nur vernachlässigt worden.  So kann man auch hier bevor man die Arbeit beginnt vorher in einer Simulation darstellen wie sich die Neuen Regionen die mit Wasser versorgt werden umliegende Regionen verändern werden.  Schon nach ein Paar Jahren würden sich Flugrouten von Vögeln ändern. Insekten würden sich dort niederlassen vom Wind getragen zu Orten die es vorher nicht gab.  Die Hitze die wir erleben wird vor allem aus der Region von Afrika nach Europa getragen.  Mit dem Schaffen von Neuen Klimazonen. Ein kleiner Wald der In Afrika gepflanzt und bewässert wird, verändert messbar anliegende und umliegende regionen. Grossflächig gedacht, bedeutet dies, das im laufe der Zeit dort regional die Temperaturen sinken werden. Pflanzt man einen Wald von 10 Hektar in eine unbewohnte Region in Afrika wird sich dort auch das Wetter und die Temperatur anpassen.  Mit nur 10 Wasserleitungen die Gespeist werden von einer Meerwasser Entsalzungsanlage kann man also ganze Regionen Neu erschließen. Es ist nämlich auch so, dass der komplette Grundwasser bestand dort sich einen Weg bahnen wird. Wer also glaubt, alles verdampft und verpufft der Irrt sich. Winzige nicht sichtbare Prozesse finden unterhalb der Erde tief im Boden statt.  Je nach Start werden also alte vertrocknete Unterirdische Flüsse wieder zum Leben erweckt , die Womöglich zu anderen Oasen führen die schon lange auf Neues Wasser warten und sich nicht immer nur dann füllen , wenn Monsunartige Regenfälle quartalsweise eintreten.  

 

Man könnte jetzt noch in alle Richtungen die Arme der Weiteren  entwicklungen ausstrecken.  Wasser in die Wälder zu tragen ist der Richtige Ansatz um die sich dem veränderten Klimabedingungen anzupassen . Die Natur zwingt uns zum handeln. Nun wo man die Abläufe verstanden hat, muss man sich dem Kräftespiel der Natur stellen. Ist es nicht das was wir jeden Tag machen. Uns messen mit allem und ständig. Uns behaupten. Hier kann man endlich die vorhandene Energie richtig einsetzen und bereit stellen. 

 

Macht man es nicht, dann wird die Kraft der Natur in Form von Wärme uns auch langfristig den Lebensraum nehmen. Den Teil der Karte den man Geschichtlich seit kurzen Europa nennt. Die Zeitzone Null bis plus zwei und minus zwei. 

 

Dieses Mal ist nicht Unterhaltung im Fokus, sondern mit welchen Ergänzungen man reale probleme bekämpfen kann. 

 

Das + an Buchstaben, die Extra Meile = Wir haben Wasserleitungen rund um den Planeten verlegt. Haben Abwassersysteme gebaut. Die Stromleitungen gehen überirdisch und unterirdisch und ziehen so Kreise um das Ganze das man Erde genannt hat. Hinzu kommen noch Leitungen welche den Rohstoff Gas Liefern. Hinzu kommen noch Starkstrom Leitungen. Hinzu kommt das alte Kupfernetz, das Telefonnetz das eins noch von der Post verlegt wurde. Das Netz wird immernoch genutzt allerdings von der Telekom. Dazu kam noch das Neue  Glasfaserkabel. Das auf Lichtwellenleiter Basis funtioniert. In der Summe sind hier also eine ganze Menge an Leitungen verlegt worden, die um den ganzen Planeten ihre Aufgaben erfüllen.  Würde man sich auf einer Digitalen Mappe alle jemals verlegten Leitungen auf den Monitor holen würde es ein Riesiges Spinnennetz zeigen. Bei allem muss man allerdings eins sagen. Jedes der Kabel und Leitungen stellt entweder eine Verbindung her die Rein Informativer Natur ist. Mensch zu Mensch, oder Zeitung, TV , Nachrichten zu Mensch. Die Anderen Leitungen entnehmen nur Rohstoffe oder transportieren bereits verarbeitete Rohstoffe.  Wir nehmen also nur.  Wir nehmen also nur, es ist das sanfte , fast schon beschämende " Nur " was auch immer auf Preisschildern abzulesen ist. Nur 9,99 Euro .  Wann geben wir eigentlich mal etwas zurück ? Wir würden ja wenn wir könnten, aber irgendwo sieht man immer nur Barrieren und verwerfungen die alles nicht zulassen, durchwinken, was gut und richtig ist.  Solche Grossen Aufträge für Pumpen und Leitungsprodutionen die Wasser in die Wälder transportieren wird ein Land nicht so schnell wieder bekommen !   Jahre wird man brauchen diesen Auftrag zu realisieren. Inklusive Eintrag in die so Prestige Trächtigen Geschichtsbücher, aufgereiht in einer Chronologie aus Erfolgen und Misserfolgen. Planen kann man sowas in wenigen Tagen.  Jeder Mitarbeiter der an solchen Grossprojekten mitwirken kann, wird stolz sein, so seinen Beitrag geleistet zu haben.  Den wenn man den Wald und die Natur retten kann, dann rettet man auch Millionen Tiere.  Das ist nicht der gleiche Wert, indem Tausend Minuten Redezeit im Bundestag verbrannt werden. Man sieht Zuhörer, aber Sie hören nicht zu. Sie alle sitzen Ihre Zeit ab und folgen einem Täglich wiederkehrenden Protokoll. Blicken auf Kalender in die Terminplaner die von anderen geschrieben wurden. Swipen und wischen hundertfach während andere Ihre Arbeit vortragen. Die Nie Endend wollende Schulbank aus alten und verblendeten Bürgern.  Jene die die Welt mit anderen Augen sehen und weit weg sind von einem Leben wie Echte Bürger die Welt erleben, die Region kennen lernen. Es sind die Bürger die ein Land verändern, die Gesellschaften und Vereine die Täglich Neu gegründet werden oder schon viele Jahre existieren.  






 

rinaldo imperiale